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die welt aus der sicht eines dorfmenschen

Tag: Serien

wer macht den Tatort denn nun sauber?

In den vergangenen Tagen habe ich zwei TV-Experimente gestartet. Experiment ist vielleicht ein etwas großes Wort… ich habe in die letzte Folge der achten Staffel von Grey’s Anatomy reingeschaut und in den Berliner Tatort.

Zuerst mal Grey’s – ich habe gelernt, dass sich der „Profi“ das „Anatomy“ einfach schenkt. So viel vorab!

Bei der Folge ging es um einen Flugzeugabsturz in dem zahlreiche der gefühlten 50 Hauptdarsteller (oder sind es alles Nebendarsteller?) mehr oder weniger stark verletzt werden – ja, sogar sterben! Ui! Ich schaue normalerweise kein Grey’s und bin nur durch den Träller bei Pro7 aufmerksam geworden, auf diese spannend aussehende Episode. Zwar hatte ich auch die vorletzte Folge (die lief praktischer weise direkt davor) gesehen , und wusste nun so ungefähr – auch dank Annika – wer da wer ist, aber ein Mitfühlen mit den Charakteren wollte sich – in dieser für sie extrem schweren Situation – nicht einstellen. Diese ganzen Schnitte ins Krankenhaus zu einem ziemlichen lahmen zweiten Storystrang waren doch sehr ermüdend und rissen einen immer wieder aus den langweilig und vorhersehbar inszenierten Ereignissen um den Absturz, heraus. Ein bisschen spannend war, wann die Protagonisten im Krankenhaus endlich Wind vom Absturz bekommen. Ich spoiler das mal: In den letzten 30 Sekunden der Folge… Pro7 hat dann noch bewiesen, dass sie nicht wissen, wie man mit Cliffhangern umgeht, indem sie die nächste Folge so geschickt angeteasert haben, dass man jetzt schon weiß, wer überlebt, dauerhaft verletzt ist usw. Aha… gut, das war es dann wohl mit meinem Ausflug in die Welt von Grey’s, war jetzt nicht so dolle.

Heute habe ich es dann mal wieder mit dem Tatort versucht. Nachdem mich ein hessischer Tatort mit Ulrich Mühe schon einmal 20 Minuten lang so gelangweilt hat, dass ich bereit war… öhm… irgendwas zu tun, damit das aufhört und mich auch Jan Josef Liefers im Münsteraner Tatort derart zu Fremdscham, wegen dieser dämlichen Dialoge, Handlung, Neurosen usw. anregte, muss ich gestehen, dass ich auch dem Berliner Tatort gegenüber seeeehr skeptisch war – also Tatorten gegenüber generell. Und vielleicht ist es eine Self-fullfilling Prohecy aber ich habe es bereut. Ooooh, was habe ich es bereut, diesen Tatort geschaut zu haben. Ich will gar nicht wissen wie die Darsteller hießen, die  – in meinen Augen – mit einem schauspielerischen Talent gesegnet sind, dass an GZSZ-Darsteller erinnert. Der Bösewicht, der am Ende doch gar nicht so böse war, war der einzige Charakter, der glaubhaft spielte. Insbesondere der kleinere, dunkelhaarige der beiden Ermittler holperte sich durch die Geschichte… schlimm war es. Wenn er was sagte, war er oft in der Totalen zu sehen und ich hatte das Gefühl, man hat ihn einfach mal beiseite genommen, die Kamera auf ihn gehalten, und dann sollte er ganz viele betroffene oder aggressive One-Liner aufsagen. Das Best-Of wurde dann in die Folge reingeschnitten. Überhaupt dieses ständige Zusammenfassen von dem, was man gerade schon gesehen oder gehört hatte. Himmel… schlimm!

Das Motiv des Täters blieb lange im Dunkeln, das war gut und als er es dann preis gab, durfte man angenehm überrascht sein – weil es vorher keine Anhaltspunkte dafür gab. Immerhin. Ich hätte mir aber einen etwas abgedrehteren (im Sinne von: verrückten) Bösewicht gewünscht. Hier stand viel mehr die Ermüdung aller Protagonisten im Vordergrund, die sich aufgrund eines Ultimatums ergab, weswegen sie sich in Nachtsitzungen immer wieder in Verhören, mit den immer wieder gleichen Fragen wiederfanden. Kann man machen.

Die Geschichte ging natürlich gut aus und da habe ich mich gefragt, ob es eigentlich auch Tatorte gibt, die kein Happy End haben? Für mich ist das jedenfalls nix. Ich bin höchstens noch an dem Tatort mit Christian Ulmen und Nora Tschirner interessiert, weil ich beide recht gerne auf der Mattscheibe sehe. Ich mag einfach lieber Serien, wo sich über mehrere Folgen eine Story erstrreckt und die Protagnositen eine Chance haben, sich weiterzuentwickeln. Luther ist im Krimibereich ein tolles Beispiel.

Apropos Tatort: Der Tatortreiniger ist eine ganz fantastische Serie, die man sich sehr gut ansehen kann. Dringend machen, hier der Link zur ersten Folge der zweiten Staffel.

 

Ja sprech‘ ich japanisch, oder watt!?

Da werde ich doch gerade von der Info überrascht, dass Sony jetzt einen Web-Shop mit Serien, Filmen und Spielen eröffnet hat. Und das ganz ohne Apple-artige super-duper-mega-Pressekonferenz. „Schön, schau ich doch mal vorbei!“, dachte ich mir so. Ich bin ja noch immer auf der Suche nach einem Webshop, bei dem ich mir aktuellste Serien und Filme – und von mir aus auch Spiele – runterladen kann. Nun… Sony hilft mir da leider auch nur bedingt weiter. Man muss halt schnell sein…

Das ist nämlich so, wenn man sich denkt, „och ich guck mir mal die erste Staffel von Walking Dead an“, kann man sich die Folgen bei Sony kaufen/leihen. Die kosten zwischen 2,49 € und 2,99 € das Stück. Das finde ich, ist ein okayer Preis. Leiiiider nur auf den ersten Blick. Denn wie auch bei anderen Onlineanbietern ist auch hier keine englische Tonspur vorhanden. Nein, bei Sony gibt es (Tommelwiirrrrrbel) die deutsche und die japanische… JAPANISCHE (!!!!) im Download enthalten.

Aber ich schrob ja oben, man müsse schnell sein – was meinte ich denn damit? Wenn man beispielsweise die Folgen der aktuellen Sons of Anarchy-Staffel 5 sehen möchte (die letzte Folge 13 lief vergangenen Sonntag in den USA), dann kriegt man die bis Folge 5 sogar auch schon bei Sony auf englisch! Ja, englisch!!! Und japanisch… !??! Gnähä!? Wenn ich jetzt also ganz flink kaufe, kriege ich die Serie zumindest jetzt noch mit einer englischen Tonspur und kann sie mir dann zum selben Preis später nochmal mit deutscher kaufen und hab am Ende doppelt gezahlt… yay…

Dann gibt es ja auch noch Filme. Ted zum Beispiel, der auf englisch ganz hervorragend lustig ist, auf deutsch habe ich ihn nicht gesehen. Will ich auch nicht, Sony bietet ihn aber nur auf deutsch (und japanisch) an und dann in einer SD-Version für 14,99 Euro und in HD für 19,99. Zum Vergleich bei Amazon auf DVD für 12,99 €  und auf Blu-Ray für 14,99 inkl. digitaler Kopie. Beide mit zahlreichen Tonspuren, wohlgemerkt… nur nich‘ auf  japanisch!

Ich war ja wirklich sehr kurz versucht, bei den okayen Preisen mal zuzuschlagen, aber ich kriege hier einfach weniger, als wenn ich die Disc kaufen würde. Dass die HD-Variante zusätzlich dann auch nur auf der PS3 abspielbar ist, ist eine zusätzliche Dummheit. Ich habe eine PS3, aber ich schaue gerade Serien halt ab und an auch überwiegend am PC-Monitor. Gut, die SD-Version kostet zumindest weniger, aber dennoch ist das bescheuert.

Also, Fazit: Sony erschwert mir den genüsslichen Einkauf von Filmen und Serien und überflüssigen Qualitäts- und Tonspurbarrieren, wei auch alle anderen Anbieter bisher. Nö danke, der nächste Shop darf dann bitte vortreten und es versuchen es besser zu machen. Und ich bin mir sicher, ganz irgendwann verstehen auch die Multimedia-Konzerne was diese Sache mit dem weltweit verfügbaren Internet ist und wie man das für seine Zwecke nutzen kann. Nur Vorsicht, nicht versuchen sich das von Zeitungsverlegern erklären zu lassen… oder Ilse Aigner, oder so.

und täglich grüßt das Download-Tier

Das ganze „Fantasy-Ding“ finde ich mittlerweile ein wenig ausgelutscht. Die „Herr der Ringe“-Filme fand ich klasse, dann kam noch World of Warcraft und was-weiß-ich-alles mit Orks, Gnomen und Zauberei und Gedöns, aber mir reicht es eigentlich. Diesen Zauber-Quatsch konnte ich eh noch nie leiden, wenn der dann noch in Verbindung mit Kindern kommt… Brrrr! – Oh, das klingt herrlich politisch inkorrekt, und es ist ganz anders gemeint.

(unaufgeforderte) Richtigstellung: Ich mag natürlich Kinder, ich mag vermutlich auch Kinder die Zaubern können, aber ich will sie nicht als Helden in Filmen/serien/Büchern sehen! Ganz besonders mag ich übrigens Kinder die mir unermesslichen Reichtum und meine eigene Insel in der Karibik herbeizaubern!

Wo war ich? Fantasy! Ausgelutscht! Jetzt mache ich die  dramaturgisch erwartbare 180-Grad-Wende. Ich mag natürlich doch ganz bestimmte Fantasy! Waaaas? Ja World of Warcraft auch… aber ganz ganz ganz besonders mag ich: Game of Thrones! Ich kenne die Bücher nicht, bin das erste mal über das fantastische, wenn auch sehr komplexe Brettspiel damit in Kontakt gekommen (danke Daniel!) und jetzt bin ich von der TV-Serie einfach total begeistert! Leider läuft sie in Deutschland auf deutsch und auf RTL2 und wurde zuletzt (ähnlich wie The walking Dead) an einem Wochenende runtergesendet. Gott-sei-Dank waren die Quoten wohl okay.

Und was muss ich eben lesen? Game of Thrones, diese hollywoodesk inszenierte Serie mit fantastischen Bildern, Schauspielern und Musik wird am häufigsten aller TV-Serien via BitTorrent runtergeladen. 3,8 Millionen mal in diesem Jahr. Leider ist die Angabe bei DWDL etwas unzureichend, weil hier nicht erklärt wird, ob jede Folge im Schnitt 3,8 Millionen mal geladen wurde, oder alle zusammen o.ä.. Schade schlampig. Außerdem fehlen die Angaben zu den Filesharing-Börsen, aber dafür kann DWDL dann wieder nix. Ist aber im Endeffekt auch wurscht, denn es geht mir (mal wieder) um etwas anderes.

Bietet – zum hundertsten Donnerlittchen nochmal – Serien und Filme endlich zeitgleich zur US-Ausstrahlung  zum Verkauf bei itunes, maxdome, lovfilm, amazon an – und in Originalton! Ich wäre bereit dafür einen angemessenen Betrag zu zahlen! Geld! Bei einer Serie wie Game of Thrones läge meine Schmerzgrenze bei etwa 1,99 Euro pro Folge. Bei Comedy-Shows wie New Girl oder Big Bang Theory vllt. bei 1 – 1,50 Euro. ich will nämlich gar keine DVDs, Blu-Rays oder ähnliches kaufen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich mit diesem dämlichen Plastik-Teil soll. Ich will es nicht im Schrank, sondern jederzeit schnell abrufbar auf Festplatte. Es macht mich wahnsinnig ständig DVDs wechseln zu müssen!

Und wisst ihr ituner was? Wenn ich die Show auf Englisch runtergeladen habe, könnte ich mir vorstellen – für ein paar Cent (!!!) – die Staffel zu updaten, wenn die deutsche Sprachspur vorliegt. Nein, ich würde sie nicht zusätzlich noch einmal auf deutsch  kaufen! Zunächst weil das zu teuer ist und als zweites weil es einfach organisatorisches Chaos schafft!

Also, meine Wunsch-Vorstellung:

  1. zeitgleiches Anbieten der Serie / des (TV-)Films in einem Download-Shop
  2. vernünftige Preisgestaltung
  3. Sprachversions-Updates

Ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, dass das für die Sender/Produzenten/wer-auch-immer-am-Kuchen-mitverdient ein schlechtes Geschäft ist. Wenn es nämlich stimmt, dass angeblich kaum jemand in Deutschland eine Serie auf englisch schauen will, kann ja durch das Anbieten einer englischsprachigen Serie auf einem weltweit zugänglichen Markt der Preis, die Serie an einen zB. deutschen Sender zu verkaufen gar nicht so sehr in Mitleidenschaft gezogen werden! Und überhaupt: Was soll eigentlich zu Zeiten der Globalisierung diese bescheuerte Regionalisierung im Internet, dem globalsten Ding überhaupt?! Irgendwie haben doch die Falschen hier das Sagen, oder?

Und an Amazon noch die Frage: Wann kommt endlich der Download-Shop für Serien und Filme auch in Deutschland?

Mich schauderts… sehr!

Ich bin ja recht „serienaffin“, deswegen ist der Herbst immer eine tolle Zeit, weil in Amerika zahlreiche neue Serien starten und alte, geliebte Serien in ihre neuen Staffeln gehen. Logischerweise sind nicht alle neuen Serien toll und leider sind es Serien mit Cops, Anwälten und Ärzten – gern auch mit Spezialfähigkeiten – im Überfluss. Ich brauche auch keine Kopien von CSI Irgendwas. Ich brauche nicht einmal die Originale.

Dieses Jahr startet aber eine Art Serie, wie sie mir bisher noch nicht untergekommen ist, „American Horror Story“. Japp, es ist das drinne, was druff steht. Der Plot ist – soweit ich ihn bis hierhin beurteilen kann – eher simpel gestrickt. Eine Familie zieht in neue Stadt, die Mutter ist ein bisschen verstört, weil ihr Mann sie betrogen hatte (der Umzugsgrund), die Tochter eigenartig (sammelt vermutlich auch Insekten oder sowas Ekliges) und vor allem ritzt sie sich gerne die arme auf und der Vater ist… natüüüürlich…. Psychiater. Und jetzt ziehen sie in das Haus, dass zwar total preiswert ist, im Sinne von „zu“ preiswert. Außerdem schaut es aus, als würde es bei einem Wettbewerb für Häuser, die, aus dem richtigen Winkel geflimt, schaudrig wirken und von innen den Eindruck einer verlassenen Nervenheilanstalt machen, unter den Top10 abgeschlossen.. mehrmals! UND: Die vorigen Bewohner sind natürlich IM HAUS ums Leben gekommen.

Zu Beginn jeder Folge wird ein Schnipsel aus der Vergangenheit des Hauses gezeigt – natürlich ein gruseliger. Und da ich leider keinen passenden Trailer gefunden habe, der die horroreske Stimmung adäquat einfängt, habe ich die ersten fünf Minuten der ersten Folge verlinkt:

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Filmisch scheint die Serie darüber hinaus gut gemacht, man hat ständig das Gefühl, gleich passiert etwas – der Hund läuft bellend davon, scharrt an einer Tür und man verabschiedet sich schon einmal seelisch von dem kleinen Racker, weil man damit rechnet, dass ihm gleich sein Kopf durch den Hintern und aus den Ohren wieder raus geschoben wird – von einem fiesen Gnom… oder so. Dann sind da die Geräusche vom Dachboden, scheinbar leicht verrückte Nachbarn, Stimmen, ein ekliges Ding (gnom?) im fiesen, verwinkelten Keller und was eben sonst noch dazugehört einem 50 Minuten lang in gespannter Haltung vor dem TV sitzen/schwitzen/zittern zu lassen. Die Kamera erweckt – das gehört ja auch dazu – oft bzw. fast immer den Eindruck, als würde man gerade durch einen heimlichen Mitbewohner des Hauses schauen.

Ich fand es ganz schön brrrrrrr. Aber ich bin ja auch nicht sooo der Fan von Horror-Grusel-Zeugs und erst recht nicht von Splatter. Ich weiß noch nicht, ob meine Eier groß genug sind, dass ich über die erste Folge hinweg dran bleibe, aber jedem, der gerne solchartige Filme schaut, kann ich zumindest die erste Folge empfehlen. Denn wer weiß, wieviele Gruseltricks die Macher noch auf Lager haben. Es wird sich zeigen, ob sich der Grusel über mindestens eine Serienstaffel aufrecht erhalten lässt. Alle anderen sollten dringend Breaking Bad schauen!

Welcome to dick-club

Da surfe ich gerade ganz zufällig bei Spiegel Online vorbei und da werden dort Serien vorgestellt, die leider nicht im deutschen Fernsehen laufen. Burn Notice wird angepriesen, Breaking Bad, Big Bang Theory und The Wire. Die kann ich sogar selber alle nur sehr empfehlen! Big Bang zum Lachen, Breaking Bad als großartige Serie über… ach schaut selbst rein. Also wirklich, ganz dringend. Nur so viel noch zu The Wire, es gibt keine intensivere, brillantere Serie über Polizeiarbeit.

Aber Moment, Spiegel preist eine Serie an, die ich nicht kenne. Die heißt „Saxondale“ und kommt von der britischen BBC. Najaaaa, englische Serien, ich weiß ja nicht, hab ich gedacht. Aber Gott sei dank gibt es ja Youtube. Und nach drei gesehenen Clips muss ich sagen: Die will ich sehen!!! Dringend! Ich hab mich vor Lachen weggeschmissen. Und diese fantastischen englischen Dialekte! Also hier jetzt mal ein Youtube-Clip; der Hauptcharakter „Saxondale“ spricht als zweiter Teilnehmer des Anger Management Seminars (ab Sekunde 44). Und was er für eine tolle Geschichte erzählt, herrlich! Guck-befehl!

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And shamefully I stole a live dolphin and used it as bong – smoking through the blowhole.

Auch noch zu empfehlen, aber etwas länger ist dieser Clip. Lohnt sich aber auch. Insbesodnere Ralf müsste bei den Clips doch frohlocken! Oder nicht?

Neue Super-Serie im Anflug

Als großer Seriengucker wollte ich hier ja schon lange mal eine Liste der tollsten Serien überhaupt veröffentlichen. Oft habe ich angefangen und genauso oft schon die Lust verloren sie zu schreiben. Aber hey, dann stell ich euch halt eine Serie vor, auf die ich mich ganz besonders freue. Leider weiß ich aber noh nicht, wann die erste Folge ausgestrahlt wird, deswegen kann ich nicht mehr als einen Träller zu „Han Solo P.I.“ liefern:

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Nagut, mal ganz kurz drei Serienempfehlungen. Aber wirklich nur die Namen:

  • Breaking Bad (einfach toll! Witzig, dramatisch, Action, Drogen…)
  • The Wire (am besten mit Untertiteln schauen)
  • Better off Ted (mei, da lachst dich schlapp!)

Hach… viel zu kurz, vielleicht schreib ich über meine Lieblingsserien doch irgendwann mal ein paar Zeilen und veröffentliche das hier.

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