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Männer die auf Spiele starren

Ich hatte in einem vorigen Posting geschrieben, dass ich zurzeit an einem kleinen Projekt arbeite. Zumindest dachte ich ,dass es recht klein ist. Aber wie sich dann herausstellte, ist es doch etwas größer. Ich hole mal eben aus und komme dann irgendwann zum Punkt. Lehnt euch also zurück und lasst die Augen die Arbeit tun.

Ich spiele gern Computerspiele – das zu sagen ist ja schon schlimm und ein Zeichen, dass ich meine Freizeit total unproduktiv verballere. Zumindest ist das ja die landläufige Meinung. Warum das zwingend so ist, konnte mir noch niemand wirklich schlüssig erklären, aber dieses Fass will ich nicht aufmachen. Seit einiger Zeit engagiere ich mich auch ein bisschen produktiv bei der Website Gamersglobal.de und habe dort schon den ein oder anderen Artikel oder Newstext beigesteuert. Trotz meiner mangelhaften Kommasetzung, übrigens. Ab und an, mache ich sogar Videos zu Spielen und Achtung: ich stelle die sogar auf Youtube. Die ganze Welt kann mir dort zuhören!!! Hat sie allerdings noch nicht. Ich glaube, bisher haben etwa 800 Menschen meine Videos angeschaut – insgesamt.

Neben all dem, habe ich auch den ein oder andere Freund/Kumpel/Bekannten, der das gleiche Hobby pflegt. Und einer davon – ich nenne ihn einfach mal Ramses – hat jetzt mit mir zusammen, das oben erwähnte Projekt gestartet. Und jetzt einen Tusch, bitte und Vorhang auf für die „Männer die auf Spiele starren„!

spielestarren

Es geht auf der Website um Videospiele, Brettspiele, Filme, TV-Serien. Dabei steht allerdings die brutale, subjektive Meinung im Vordergrund. Features beschreiben können andere, wir wollen ein Meinungs“portal“ sein. Meiner Meinung nach, kommt das bei vielen journalistischen, professionellen Angeboten über Videospiele etwas zu kurz. Ich habe ja auch hier schon oft Reviews verfasst, zuletzt häufiger als DInge aus meinem Leben erzählt. Das macht mir halt einfach eine Menge Spaß. Aber natürlich schreibe ich auf der neuen Seite nicht nur alleine. Als Site-Gründer habe ich neben mir auch noch Ramses, der mit mir zusammen in Zukunft sicherlich auch das ein oder andere Video veröffentlichen wird oder auch mal einen Podcast und natürlich wird er auch Texte schreiben.

Daneben haben wir sogar schon Gastbeiträge von zwei Autoren. Und jetzt der Hammer, obwohl die Seite „Männer die auf…“ heißt, ist einer der Autor… eine Autorin! Verrückt! Frauke und Daniel waren so lieb, Artikel beizusteuern. Das finde ich ganz großartig und lässt mein Herzchen ganz dolle zwitschern! Vielen, vielen Dank!!!!!

Neben der Seite gibt es schon einen Twitterkanal, einen Youtube-Kanal und bald bestimmt auch eine Facebookseite. Allerdings hadere ich auch noch mit dem Design und der Technik der Seite. Da ich keine Ahnung von HTML habe, aber eine Menge Ideen, was die Seite können soll, ist die ganze Sache noch immer und vermutlich noch ein Weilchen Work-In-Progress. Das ist alles erschreckend viel Arbeit, aber Arbeit die eine Menge Freude bereitetet. Ich hätte zum Beispiel gerne noch Sticky-Posts, eine schneller reagierende Website (bezüglich Änderungen am Design), vielleicht ein breiteres Theme, Infokästen usw….

Nun ein kleiner Appell:

Wenn ihr Ideen habt, was wir noch verändern sollten, weil euch die Seite zu bunt, zu grau oder zu viel mit Spielen und zu wenig mit Goethe zu tun habt – ich freue mich über jedes Feedback! Wenn ihr euch an dem Projekt beteiligen wollt – in Wort, Bild oder Schrift, dann meldet euch bei mir. Wenn ihr meint, dass das Projekt es wert ist, dass verdammt viele Leute davon zumindest erfahren, weil sie sich für die Themen interessieren, dann teilt ihnen bitte mit, dass es die Seite gibt. Denn Sinn macht diese Seite – im Gegensatz zu diesem Blog – eigentlich nur, wenn Sie auf Dauer einen gewissen Traffic produziert.

 

 

Bleibt alles beim alten… vorerst! *UPDATE*

*UPDATE*

Wie ihr jetzt dann doch unschwer erkennen könnt, hab ich doch ein anderes Design gefunden. Da hakt es zwar noch hier und da, ich kämpfe noch mit den Bebilderungen der Postings, aber für den Moment ist es so ganz ok. Das Theme heißt übrigens – für die Bloginteressierten unter euch – Minimatica, ist von „One Designs“ und gibt es kostenlos hier zum Download. Ich freue mich über euer Feedback.

Also eigentlich hätte ich meinem Blog heute ja gerne einen neuen Anstrich verpasst. Zwei Themes habe ich deswegen immer wieder hin und her installiert – vielleicht habt ihr das ja heute auch mitbekommen, wenn ihr das ingoversum besucht habt. Nun, ihr seht aber, der Blog sieht im Endeffekt noch genauso aus wie gestern. Schade…

Wenn man allerdings keine Ahnung von HTML hat, ist es nicht so einfach, ein Theme zu finden und so anzupassen, dass es wrklich gefällt. Plötzlich fehlt zum Beispiel die rechte Navigations-Sidebar, wenn ich mir ein einzelnes Posting anschaue. Oder ich möchte ein Vorschaubild in einer bestimmten Größe haben (gerne immer und am besten automatisch), aber irgendwie haut mir der Blog die Bilder immer in ihrer Originalgröße um die Ohren, was das Seitenlayout dann zerhackt.

Beim aktuellen Design gefällt mir schlicht die Größe nicht. Ich finde, der Blog könnte ein paar Pixel breiter sein und die Schrift größer. Aber nu‘ sag mir mal jemand, wie ich das einstelle… seht ihr? Ich hab Probleme…

Ich gebe aber so schnell nicht auf, sondern die kleinen Erfolge die ich errungen habe, werden mir vielleicht bald schon genug Motivation durch meine Adern pumpen, dass ich ganz bald hier den schönsten Blog der Welt präsentieren kann (es lohnt sich total so ein Motivationsbuch zu lesen). Bescheidene Grüße an alle Besucher.

Aber…

Ich habe heute mal meine Webseite ge-Webwiki-d (beta). Hier seht ihr ein Bild mit den Ergebnissen (klicken zum vergrößern).

Das ist ja schon ganz spannend. Die Bekanntheit der Seite ist ein blauer Balken. ich weiß jetzt nicht was das bedeutet, aber blau ist schon mal ganz schön. Ich finde aber die Beschreibung lustig.

ingoversum.de enthält Inhalte zu den Begriffen Ingoversales, Ingo, Kommentare und Aber. ingoversum.de, ingoversales, ist etwas bekannt in Deutschland.

Mein Blog beinhaltet also Inhalte zu „Aber“. Wie konnte denn das passieren? Schreibe ich dieses Wort etwa zu häufig? Ist das vielleicht das eine Wort, dass die Ritter, die immer „Ni“ sagen nicht hören können? Ich werde mich bemühen, in Zukunft weniger „aber“ und mehr „ebendrum“ zu schreiben.  Weiter im Text… in diesem Abschnitt findet sich nämlich auch die Auflösung des blauen Balkens, mein Blog ist „etwas“ bekannt in Deutschland. Och… mit „etwas“ kann ich schon ganz gut leben – wenn natürlich auch „total“ in dem Kontext besser wäre. Vielleicht ja „[…] total bekannt, aber!“ Und wie ist es denn mit der ganzen Welt!?!?

Spannend sind auch die Websites, die ähnlich sind wie diese hier. „FR-online“, „Golem“, „Netzpolitik“ und „Krankenversicherung-24″. Ähm ja. Das ist ja „gut“ zu wissen. ich fühle mich ein bisschen geschmeichelt und ein wenig falsch verstanden. Insgesamt gibt es wohl acht Webseiten die ähnlich sind wie meine. Da bin ich ja fast einzigartig – im Vergleich zu all den Websites, die es da draußen gibt.

In der Tagcloud findet sich „natürlich“ auch das „Aber“ wieder, daneben auch noch Begriffe wie „enjoy“ oder… „natürlich“… Enjoy!?!?!? Das Wort benutze ich nicht einmal im Englischen! Spätestens seit Jürgen Klopp diese grauenvolle Werbung macht, wo er nix anderes sagt, ist das Wort bei mir gestrichen.

Verlinkungen zu meinem Blog scheint es aber weit und breit keine zu geben. Das ist allerdings sehr sehr sehr traurig.

Wie dem auch sei, Ich werde webwiki.de mal im Auge behalten, aber natürlich!

Früher, besser

Früher war irgendwie alles besser, heißt es. Vor ein paar Tagen hab ich mal wieder einen Bericht mit diesem Tenor bei WDR5 gehört. Da krisch isch Plak! Früher war eben nicht alles besser! Es war anders! Achja genau… um Tennis ging es. Das Spiel sei in den 50ern zwar langsamer gewesen, aber ästhetischer. Klar… sagt man über Fußball ja auch. Und ganz ehrlich… nääää, man will die ganzen Geschichten sich dann wirklich nicht mehr angucken. Die sind nämlich langsam und -weilig. Und keinesfalls sind sie besser! Zumindest nicht generell.

Wo wollte ich hin? Achja, früher! Ich habe gerade mal ganz selbstverliebt in meinem Blog gelesen. Die aaaallerersten Einträge. Na und was soll ich sagen, die waren irgendwie witziger, innovativer, wortspielreicher, halt besser. Und vor allem gab es mehr/regelmäßiger Einträge. Ach Mensch früher… da war irgendwie doch alles besser.

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