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In Deutschland scheint man gerade der Verbreitung von illegaler Software und Medien den Garaus machen zu wollen. Zuerst war da eine Razzia bei den Betreibern von kinox.to und jetzt boerse.bz. Das wird sicherlich mindestens Eindruck bei den Uploadern und auch den Downloadern machen.

Auf Seiten der Rechteinhaber sollte man aber nicht (ausschließlich) frohlocken, sondern sich vielmehr ernste Gedanken machen, denn viele der beliebtesten Serien der vergangenen Jahre, wie Breaking Bad, Game of Thrones, Prison Break, How I met your Mother wurden insbesondere durch illegale Internetangebote zu weltweiten Hits.  Allein das hat den Wert der Serien beim Verkauf an ausländische Sender vermutlich nicht geschmälert – zumindest behaupte ich das einfach mal in die schöne, bunte Blogtüte. ich will jetzt nicht soweit gehen, den Firmen zu empfehlen, die angeblichen Verluste, die durch illegale Downloads geschehen, als Marketingkosten zu verbuchen.

Im Endefekt werden hier nicht nur die Seeder und Leecher bedroht, sondern am Ende auch das Geschäftsmodell des Erstellns von Medieninhalten – davon bin ich überzeugt.

Die Inhaber der Rechte müssen sich dringend überlegen, wie sie ihre Vertreibspolitik an die Realität anpassen und nicht umgekehrt. Warum sind Serien außerhalb ihrer Ursprungsländer oft nur mit extremen Zeitverzug zu sehen (in der Regel ein Jahr, Ausnahmen gibt es bei Sky)? Ist das noch zeitgemäß? HBO weigert sich in den USA beispielsweise Game of Thrones als Video on Demand im Einzelabruf anzubieten, stattdessen beharren die Verantwortlichen auf dem Abo-Konstrukt. Ich bezweifle, dass das der richtige Weg ist, auch wenn gerade so viele Experten behaupten, dass Abomodelle der heiße Scheiss sind – wegen spotify. Nur, wie viele Abos will ich als Endnutzer denn haben?

Es gibt außerdem eine – im Verhältnis sehr kleine – Zielgruppe, die Serien/Filme gerne in ihrer Originalsprache sehen – da gehöre ich zu. Oft sind es genau diese Leute, die Serien und Filme dann bei ihren Freunden, Nachbarn und Landsleuten anpreisen. Für die ist eine aufwändige Synchro – wie sie in Deutschland üblich ist – nicht notwendig. Ganz im Gegenteil! Nicht Wenige – ebenfalls so wie ich – finden, dass Filme und Serien durch oft sehr mäßige Synchros (How I met your mother, Friends, Prison Break, Sons of Anarchy…) extrem viel an ihrem Charme verlieren. Mal ganz davon abgesehen, dass durch die Synchro Dialekte und vor allem schauspielerisches Können verloren gehen.

Streaming-Dienste wie maxdome, watchever und Netflix deuten im Prinzip mit dem Finger in die Zukunft, nun muss nur der Weg dahin auch beschritten werden, statt ihr nur abfällig zuzuwinken.

Es ist sicherlich richtig, gegen illegales Verhalten vorzugehen. Es ist aber auch so, dass viel des Ruhm und Erfolg insb. von Serien genau dadurch erst zustande gekommen ist. Microsoft hat z.B. vor Jahren einmal zugegeben, dass ohne die zahlreichen „Raubkopien“ von Windows, das Betriebssystem nicht diese starke Position auf dem Markt erreicht hätte. (Ich finde das Zitat nicht, halte den Zusammenhang aber für sehr plausibel)

Die Rechteinhaber sollten sich schnell dafür einsetzen, dass ihre Medienprodukte weltweit sehr sehr zeitnah/gleichzeitig erreichbar sind. Dafür dürfen sie sehr gerne Gebühren erheben, aber einfach nur Fans und Nutzer auszusperren und deren Geduld einzufordern, wird nicht funktionieren. Damit verweigern sie sich der Realität und schaden sich selber, so fies das auch klingt. Die Zauberworte heißen: einfacher, umfassender Zugriff, weltweit zur selben Zeit und flexible Preismodelle (Politiker würden sie vermutlich „intelligent“ nennen – so wie das „intelligente Internet“ und so). Die Musikindustrie hat ihre Lektion bereits gelernt.

 

5 Comments

  1. Moinsen,

    also bessere Vertriebsmodelle sind immer gut und helfen dem Vermarkter immer…

    Dein Kommentar bzgl. Benefit durch Verbreitung ist aber so lala und übrigens meiner Ansicht nach auch eine „gefährliche“, weil verharmlosende Argumentation.

    Tatsächlich gibt es solche „Werbeeffekte“ und die Vermarkter überlegen sich sehr genau, mit welchem Aufwand und welchen Auswirkungen rechtliches Vorgehen verbunden ist. Z.B. gibt es in China Shops, die genau wie Apple Shops aussehen. Mit neuer Auslegung der chinesischen Gesetze hätte Apple vielleicht sogar die Möglichkeit, in gewissem Rahmen dagegen vorzugehen — machen sie aber nicht wegen der letztendlichen Werbung für Apple Produkte und Design.

    Wie auch immer, dieser Benefit ist nun doch begrenzt und außerdem funktioniert er nur, wo ein hoher (anschließender) Bindungsgrad des Kunden erfolgt, der auch im Anschluss monetär abgeschöpft werden kann. Z.B. durch ein unverkennbares Design (Apple-Produkte sind dann halt doch cooler, und werden auch in China immens verkauft, sobald man es sich leisten kann) oder durch verstärkende Systemeffekte (Microsoft DOS, Windows, … so unglaublich viele Computer hatten das drauf, und daher haben so viele Anwendungs- und Spieleprogrammierfirmen dafür entwickelt, so dass wieder mehr Anwender dieses Betriebssystem haben wollten).

    Mal kurz nachgedacht — oder wie Du schreibst: einfach mal in die schöne, bunte Blogtüte geschrieben — sehe ich diese Effekte bei TV-Serien nicht.

    Das zeigt sich schon allein dadurch, dass es eine hohe Austauschbarkeit zwischen den / eine hohe Anzahl der Top-Serien gibt ((Du nennst schon 6, wahrscheinlich könnte man weitere 10 aktuelle Top-Seller hinzufügen)). Wenn man sich die Produzenten ansieht, sind das HBO, ABC, AMC, Netflix usw. usf. — d.h. es gibt immer noch eine Vielzahl von Angeboten und Vermarktern, und daher keine Alleinstellungsmerkmale, die über eine Serie hinweggehen. Wenn ich mal von Merchandising absehe (also Breaking Bad-Action Figuren 😉 ), dann gibt es also keinen Vermarktungskanal, in dem jemand, der illegal Breaking Bad Serien schaut, im Anschluss dem B.B. Produzenten Einnahmemöglichkeiten verschafft… es sei denn, er muss auf legale Angebote zurückschwenken. Und das passiert halt typischerweise erst, wenn man die illegalen Angebote abstellt.
    Alternativ natürlich auch, wenn man sicherstellen kann, dass die illegalen Angebote schwächer sind als die legalen (z.B. bei den legalen bessere Bildqualität, frühere Verfügbarkeit, Verfübarkeit verschiedener Tonspuren usw.), aber mit den heutigen digitalen Mitteln, ist so ein Vorsprung momentan nicht mehr zu realisieren….

    Summa summarum sind in so einer Situation die Benefits für einen einzelnen Anbieter durch noch stärkere (und illegale) Verbreitung typischerweise vernachlässigbar.

    Soviel dazu….

    Grüße
    Bulldo

  2. ich finde das Argument bzgl. des Marketing-Effekts ziemlich handfest und gar nicht lala. Ohne Enthusiasten, die sich für Serien begeistern, hätte Breaking Bad u.a. hierzuland nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die es nun mal bekommen hat. Ich glaube, dass sich die Vermarkter – wie auch immer sie hier überlegen – falsch überlegen.

    Deine Behauptung und Argumentation zum begrenzten benefit möchte ich entsprechend auch nicht zustimmen – wobei wir hier anmerken sollten, dass uns beide verlässliche Zahlen aus Untersuchungen fehlen, wir nur mutmaßen können. Und ich sehe bei den guten Serien durchaus „unverkennbares Design“ usw. nicht bei den ausstrahlenden TV-Sendern, die sind mir als Gucker eh wumpe, wohl aber bei den Serien. Die Sender verdienen aber auch an den BluRay-verkäufen mit, glaube ich. Und nicht wenige Serienfans, kaufen sich am Erscheinungstag die Medien – ansonsten, lassen sich die hohen VErkaufszahlen nicht erklären.

    Und: Der Bindungsgrad bei Serien ist enorm – zumindest bei den Enthusiasten/Multiplikatoren…

    Die hohe „Austauschbarkeit“ verstehe ich leider nicht, zumindest nicht auf die Serieninhalte bezogen. Da ist die Austauschbarkeit bei Musik größer (Backstreet Boys, N’Snyc…)

    Ich will auch überhaupt nichts verharmlosen. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es genügend Menschen gibt, die für Serien/Filme sehr frühzeitig zahlen wollen würden, es aber nicht können.

  3. Du hast mich nicht verstanden. Austauschbarkeit bzgl. Folgeerfolg.

    Unverkennbares Design hilft nur in der jetzigen Serie. Nicht für Folgeprodukte des gleichen Produzenten. Und genau dann wäre (auch illegale) stärkere Verbreitung ein Vermarktungsargument.

    > Und ich sehe bei den guten Serien durchaus “unverkennbares Design” usw. nicht bei den ausstrahlenden TV-Sendern, die sind mir als Gucker eh wumpe, wohl aber bei den Serien

    Ganz genau das ist das Kernargument. Und wenn Leute diese unverkennbare Serie illegal konsumieren, gibt es keine nachfolgende Art der Monetarisierung. Sie überlegen sich gerade nicht, bei der nächsten auf dem gleichen Sender ausgestrahlten Serie dann auf bezahlte, legale Kanäle umzusteigen. Die Sender sind ihnen nämlich „wumpe“. Vielen Dank, besser hätte ich es nicht ausführen können.

    > Die Sender verdienen aber auch an den BluRay-verkäufen mit, glaube ich

    Die Sender nicht, denke ich, aber die Produzenten, ja.
    Nur, ich kann nicht glauben, dass die Zahl der BluRay-Käufer unter denen, die sich bereits illegale Kopien verschafft haben, auch nur annähernd ökonomische Relevanz hat. Das ist doch höchst abwegig.

    Ja, ich habe auch keine Zahlen. Allerdings makroökonomische Argumente, warum in dem einen Fall insbesondere durch Marktkonzentration (Apple, MS) stärkere Verbreitung dem Mono-/Oligopolisten noch stärker macht, in Polypolen allerdings nicht. Siehe Argumentation oben.

    Ich hab auch nicht Deiner These widersprochen, dass es genügend zahlungswillige Personen gibt, ich weiß es einfach nicht.

    Ich sage lediglich, dass das Argument von „Massenverbreitung, selbst wenn illegal, nützt dem Vermarkter unter dem Strich ökonomisch“ in diesen Fällen (anders als bei den beschriebenen Systemeffekten MS, Folgebindung durch Apple Design, …) Mumpitz ist.

    Cheerio
    Bulldo

  4. Du schrubbtest:
    „Ganz genau das ist das Kernargument. Und wenn Leute diese unverkennbare Serie illegal konsumieren, gibt es keine nachfolgende Art der Monetarisierung. Sie überlegen sich gerade nicht, bei der nächsten auf dem gleichen Sender ausgestrahlten Serie dann auf bezahlte, legale Kanäle umzusteigen. Die Sender sind ihnen nämlich „wumpe“. Vielen Dank, besser hätte ich es nicht ausführen können.“

    Hmm neeeeeeeeeeeeeee. Hier kommt gerade so ein bisschen das durch, was McKinsey & Co immer vorgeworfen wird „Die kenne sisch nur oberfläschlisch aus, meinen aber uns erkläre zu können, datt wir keine Weihnachtsplätzchen mehr mache solle, weil datt unwirtschaftlisch iss!“ (Bahlsen – hast du den Artikel dazu mal gelesen? war ganz interessant, stellenweise).

    Serien und deren Design werden sehr stark durch ihre Schöpfer geprägt. Das ist nicht anders bei Filmen. Filme von Christopher Nolan erkennt man insb. am Sounddesign immer sehr gut. Und wenn mir eine Serie wie Breaking Bad gefallen hat, werde ich auch die nächste Serie von Vince Gilligan oder mit/von Bryan Cranston ansehen. Das ist tatsächlich sehr wahrscheinlich und passiert auch so. Das erkennst du auch sehr leicht an den oft auftretenden „Spin-Off“-Serien, die eigentlich nicht wirklich zwingend was mit der Ursprungsserie zu tun haben müssen, aber gemacht werden, um aus dem Franchsie noch etwas rauszuholen. Bei Breaking Bad ist es „Better call Soaul“, im Teeniebereich „The Originals“ als Spin-Off zu „Vampire Diaries. Dadruch haben die Sender tatsächlich auch nachträglich etwas vom Ursprungshype. Nicht nur bei Spin-Offs wohlgemerkt.

    Da auch die Darsteller an den BluRay-verkäufen beteiligt sind, sind es die Sender vermutlich oft auch, da sie ja auch oft als Produzent in Erscheinung treten „AMC“ bei Breaking Bad und Walking Dead, HBO bei Game of Thrones. Letzteres Franchise proiftiert übrigens immens von der Weltweiten popularität die auch entsanden ist, weil hier in Deutschalnd die Serienenthusiasten und Mulitplikatoren die Serie illegaler Weise (und ich möchte das weder rechtfertigen noch verharmlosen) gesehen haben und über ihre „Tollheit“ berichtet haben.

    Zu denn DVD-Verkäufen: Nun, ich besitze einige Serien (mehr als Filme) auf DVD und ich habe die tatsächlich auch vorher schon gesehen. Selbst wenn ich eine tolle Serie bei Netflix gesehen habe, möchte ich sie gerne im Schrank stehen haben (Falls due noch ein Weihnachstgeschenk f+ür mich suchst „Californication, Staffel 1-7“). Aber da die Zielgruppe der Leute, die Serien heirzulande auf Englisch sehen sehr klein ist (übrigens auch das Argument der Senderchefs, nicht im Zweikanalton auszustrahlen), hält sich der Schaden, der tatsächlich durch illegale Vorgucker angeht gegenüber den nützlichen Effekten vielleicht doch eher die Waage.

  5. So so, der Kritikpunkt oben McK ist ja auch ganz große Polemik, herzliches Dankeschön.

    Schon mal überlegt, warum ich nicht in meiner Replik geschrieben habe, dass Du polemische, nicht haltbare, unzusammenhängende Thesen über den kommerziellen Nutzen von illegalen Downloads aufstellst? Sondern, warum ich im Gegenteil lediglich rationale, makroökonomische Argumente formuliert habe, wieso ich glaube, dass es diesen kommerziellen Nutzen nicht bzw. kaum gibt…

    Du hast nicht gefragt, aber ich sags Dir: Weil ich nur die Argumente brauche und den Rest nicht.

    Nebenbei nochmal habe ich die Diskussion über adäquatere Vermarktungskanäle gar nicht berührt, sondern nur gesagt, dass der Tenor Deines Artikels, also bessere Vermarktungskanäle einsetzen, richtig ist.

    > Serien und deren Design werden sehr stark durch ihre Schöpfer geprägt. Das ist nicht anders bei Filmen. Filme von Christopher Nolan erkennt man insb. am Sounddesign immer sehr gut.

    Das ist mir auch klar, aber das ist doch schon wieder nicht der Kern. Die Bindung ist doch viel, viel schwächer als bei den von mir beschriebenen systemischen Folgekäufen.

    Meinetwegen schaust Du Dir auch sofort die erste Folge von Nolans oder Bryan Dingsbums oder Steven Spielbergs oder wem auch immer neuester Serie an, aber wenn die Mist ist, dann wars das auch und Du kaufst nicht alle DVDs/das Abo, um die ganze Serie zu Ende zu schauen. D.h., die müssen immer wieder aufs neue kompetitiv produzieren (also zB durch grandiose Inhalte überzeugen). Bei MS (siehe oben) war das nicht so. Da gab es einen selbstverstärkenden, systemischen Effekt durch BetriebssystemProgramme, der so ein Monopol erst enstanden hat lassen. Ist der Unterschied jetzt deutlich?

    > Da auch die Darsteller an den BluRay-verkäufen beteiligt sind, sind es die Sender vermutlich oft auch, da sie ja auch oft als Produzent in Erscheinung treten “AMC” bei Breaking Bad und Walking Dead, HBO bei Game of Thrones.
    > Zu denn DVD-Verkäufen: Nun, ich besitze einige Serien (mehr als Filme) auf DVD und ich habe die tatsächlich auch vorher schon gesehen. Selbst wenn ich eine tolle Serie bei Netflix gesehen habe, möchte ich sie gerne im Schrank stehen haben (Falls due noch ein Weihnachstgeschenk f+ür mich suchst “Californication, Staffel 1-7?).

    Fein, es geht doch gar nicht darum, ob Schauspieler, Sender oder nur Produzenten an DVD etc. verdienen. Meinetwegen auch die Sender.

    Ich glaube eher, dass sich der Benefit sehr im Rahmen hält. Wer kauft denn schon eine Serie, die er schon gesehen hat durch statische vorliegende, illegale Medien? Also für die die MPEG files noch auf seiner Festplatte liegen?

    Warum? Weil die Soundqualität besser ist? Weil die Bildqualität besser ist? Weil dann zwischen verschiedenen Tonspuren gewählt werden kann? Weil man den Produzenten belohnen will? Sorry, aber Du sprichst hier von der Ausnahme, nicht von der Regel. Die Regel sind Leute, die von Anfang an legal kaufen oder von Anfang (bis Ende) illegal konsumieren. Es gibt kein Upside von illegal auf legal umzusteigen, außer
    1) der Gefahr, für diesen illegalen Konsum bestraft zu werden
    2) der Nichtverfügbarkeit dieser illegalen Mittel

    … und das ist ein weiteres Argument für die Unternehmen in einem polypolen Markt mit schwacher Kundenbindung mit rechtlichen Mitteln gegen diese Verbreitung vorzugehen (und nochmal: … und gerne auch gleichzeitig besser legale Vermarktungskanäle zu konzipieren).

    Und ja, Multiplikatoren sind immer gut, aber Du brauchst mit den heutigen Medien nur 100 Mutliplikatoren, keine 100,000 illegalen Downloader, die potenzielle Multiplikatoren sein könnten. Wie soll sich denn das jemals die Wage halten? Das kannst Du doch mit einem Dreisatz ausrechnen, wieviel mehr Schaden das bedeutet als es einen positiven Effekt jemals haben kann.

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