Themen-Mix im August

Das war ja mal ein Blog-intensiver August… Ich war nicht so wirklich motiviert etwas zu schreiben und dann war ja auch noch der Kurztrip nach Budapest über vier Tage, der mich blogtechnisch eh rausgenommen hat. Übermorgen geht es dann gen Curacao.

Zwischendrin habe ich The Hunger Games geschaut, ein Film aus der Kategorie „Zeitverschwendung“ wie ich finde. Schon beachtlich wie bruchstückhaft die Story erzählt wurde. Ich hatte selten so oft das Gefühl, dass hier und da einfach Teile fehlen und der Regisseur nach dem Motto „die Zuschauer reimen sich das schon zusammen“ gehandelt hat. Der Hauptcharakter war dazu noch permanent mies gelaunt bzw. zwischendrin für Sekundenbruchteile wieder gut drauf… unverständlich. Das Ende war kein Ende, sondern das war ein Schnitt mitten in die Story. Man hätte aus dem Thema mehr machen können, aber mit der Hauptdarstellerin und diesen gruseligen Kostümen, den schlecht zusammengeklebten Storyfetzen… näh! Doof! War/Ist das Buch genauso?!

Was gab es noch? Achja, ganze 4 Wochen, nachdem ich meine Armbanduhr an Fossil zur Reparatur gegeben habe, hab ich sie zurückbekommen. Ich verstehe das jetzt mal so, dass wenn bei einer Fossil-Uhr das Uhrwerk stehen bleibt, auch bei Fossil im Werk die Uhren mindestens langsamer laufen. Schlechter Service würde ich das nennen… aber gut, was solls, so eine Uhr ist ja nicht überlebensnotwendig.

Achja, bevor es jetzt in den Sommerurlaub geht, habe ich noch ein paar Bilder aus Budapest hochgeladen. Wir waren dort mit 11 Leuten und haben die Stadt insb. nachts ziemlich unsicher gemacht. Und ich habe das erste Mal in meinem Leben Zitronen-Lavendel-Eis gegessen. Kann ich empfehlen. Bilder – wie immer ohne Mitglieder der Gruppe – finden sich hier. Die Stadt ist eine Reise wert, die Nachtclubs sind erste Sahne, die Gebäude wunderschön und preislich ist das alles noch ziemlich angenehm. Nur so ein klein bisschen mehr Geld für Renovierungsarbeiten hat das Land wohl nötig, da ist doch das ein oder andere Gebäude recht kaputt. Von den nationalistischen politischen Verhältnissen bekommt man nicht wirklich viel mit, für bedenklich halte ich sie aber dennoch. An meinem letzten Tag gab es dann – als Sahnehäubchen – auch noch eine Militärparade. Das sind genau die Paraden, die ja nun wirklich nur dazu da sind, zu zeigen, was für ein riesiges Glied man angeblich in der Hose hat. Dass moderne Gesellschaften so etwas nötig haben, werde ich vermutlich nie verstehen… überflüssig.

Gut, ich werde mal sehen, wie oft sich Blogeinträge aus Curacao anbieten, ansonsten lest ihr hier vermutlich spätestens Mitte September wieder mehr.

2 Comments

  1. ich persönlich bin ein großer fan von militärparaden! was hatte budapest denn reiterstandbildmäßig zu bieten? danach suche ich mir ja bekanntlich meine urlaubsziele aus…

Kommentar verfassen