Vogelkunde

Nachdem ich von einem gewissen Roman nun schon wiederholt und mehrfach quasi „aufgefordert“ wurde, mich doch mal bei Twitter anzumelden und dieses 140-Zeichen-Ding sich irgendwie auch nicht als Modeerscheinung wieder aus dem Internetz verzieht, will ich doch auch mal als late-adopter dem Internet-Mob folgen.

Das ist so ein bisschen wie mit den Blogs. Dazu hielt anno 2006 Prof. V. an der Uni ein Seminar und – im übertragenen Sinne meinte – das wäre der „heiße Scheiss“ insbesondere im Bereich Grass-Roots-Lobbying oder so. Das fand ich damals ziemlich albern und hielt bloggen für Quark – Gott fühle ich mich rückwirkend alt… – und ähnlich bewerte ich eigentlich auch dieses Twitterding. Ich halte auch weiterhin auch Katastrophen-Live-Ticker von Internet-Magazinen wie Spiegel, RTL usw. für ziemlich überflüssig – auch und gerade bei Twitter –  und sehr schädlich für journalistische Qualität, aber es gibt ja auch andere Tweets, die empfehlenswert sind. Zum Beispiel der von… ja… von wem eigentlich?

Ich hab jetzt mal dieses Twitterdings rechts hier in der Sidebar eingeklinkt, so dass ihr – liebe Besucher des ingoversums – auch immer informiert seid, was ich so getwittert habe. Ich habe das Teil sogar gaaanz oben in die Sidebar geklebt. Nun bin ich selber mal gespannt, wie sehr ich das Teil nutze und vor allem auch, ob das hier irgendeinen Mehrwert hat bzw. einfach Spaß macht. Auf das die ingoversums-Besuche(r) in die Millionen gehen [Anm.d.Red.: Also täglich… oder zumindest vllt. insgesamt bis zu meinem Renteneintritt mit… ähm… 75?], Platz ist hier ja genug!

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