Leck mich die Flasche

Zunächst mal möchte ich hier auf die Superleistung meiner Superfreundin hinweisen, die eine glatte 1,0 in ihrer Prüfung hingelegt hat! Jaaahaaa, ich habe eine – u.a. – sehr schlaue Superfreundin! [Anm.d.Red.: Die Bezeichnung „Superfreundin“ ist geklaut, passt aber ziemlich gut, deswegen habe ich sie mir ausgeliehen!]

Sooo, und was gibt es aus Sydney zu berichten? Die zwei Waliser sind gar nicht so schlimm, wenn sie nüchtern sind. Immer diese Vorurteile… Dagegen wird Italien langsam anstrengend. Die „hausige“ Botschafterin des Stiefellandes versucht nämlich ihr Englisch zu verbessern und fragt mich permanent nach irgendwelchen Korrekturen für ihre Übersetzungen. Daneben gibt sie mir Einblicke in ihre biologischen Funktionen die ich nun wirklich auf gar keinen Fall haben möchte. Kartoffeln usw. sind nicht gut für ihren Metabolismus und überhaupt fühlt sie sich wie ein Ballon. Danke für die Infos! Garniert wird übrigens jeder Satz mit „Fuck“, einmal Fluchen pro Satz muss halt schon sein…

Dann noch ein bisschen Australienkunde hinten dran, um nicht einfach nur ein Bild online zu stellen! Alkohol kann man hier nicht im Supermarkt kaufen, man darf ihn ja nicht mal auf der Straße trinken, es sei denn, man hüllt die Flasche z.B. in eine unauffällige Papiertüte. Bier und seine alkoholhaltigen Kumpels muss man sich in einem „Liqourshop“ kaufen. Ich glaube, die größte Kette ist „Liqourland“ oder wie ich auch gerne sage: „Leckerland“. Und da anscheinend die Australier auch einen Sinn für total lustige Wortspiele haben, bekam einer dieser Liqourshops auf der Oxford-Street wohl den folgenden Namen:

 

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