Per Anhalter durch den Atomstrom

Hach, heute nachmittag schuckelte es mich so richtig schön warm und wohlig durch. Da lese ich doch, dass die FDP alle acht (stein-)alten Kernkraftwerke dauerhaft abschalten will, die jetzt während des Moratoriums runtergafhren sind/werden. Die FDP! Wie süüüüß! Diese possierliche atomlogo-gelbe Krabbelgruppe. Das Schöne an der FDP ist, die wollen anscheinend gar nicht ernst genommen werden. Tun wir ihnen doch den Gefallen. Und genug Belege gibt es doch auch, ich sag mal „18“ oder „Verringerte Mehrwertsteuer für Hotels“ oder (um personalisierter zu werden) Guido Westerwelle, Rainer Brüderle, Birgit Homburger (!!!!!!!!!!!)…

Mal ehrlich, da wird ein Moratroium verabschiedet (sagt man das so) und noch bevor das zuende ist und dann alle Fragen nach dem Leben, dem Universum, der Atomkraft und dem ganzen Rest beantwortet werden, springt die FDP jetzt vor und will alles abschalten. Und bei der nächsten (Bundes-/Lantags-) Wahl können sie dann sagen „Wir haben schon vor dem Ende des Moratoriums blablub, wir hätten schon schneller gehandelt schrubbeldubbel“. Dann hätte man sich das Moratorium auch sparen können. Ich glaube ich habe auch gerade Angela Merkels Kopf mehrfach auf den Kanzlertisch knallen gehört, als sie diese Nachricht ereilte. ich vermute sogar, ihr Securityteam ist in größter Hab-Acht-Stellung, dass sie nicht wild gestikulierend und panisch schreiend vor Verzweiflung, nackig aus dem Kanzleramt rennt…

Ach und wo ich gerade beim Moratorium (gibt es da ein anderes Wort für?)bin. Bitte welche bahnbrechend neuen Erkenntnisse soll eigentlich der Ethikrat mit Herrn Töpfer, dem Chef der DFG usw. finden, die nicht schon seit Jahren diskutiert werden? Gibt es irgendetwas was im Bezug auf die moralische Verträglichkeit noch nicht bedacht wurde? Etwas Wichtigeres als „Es gibt keine Möglichkeit der Endlagerung“, „Unsere Kinder, Enkel usw. werden noch unter dem Atommüll leiden müssen“, „Wenn der worst-case eintritt (siehe Japen), fliegt uns die Sch**e hier um die Ohren und wir müssen alle sterben“?

Sehr klasse wäre es, wenn sich Herr Töpfer im Juni hinstellt und einfach nur sagt: „42!“

9 Comments

  1. „Es gibt keine Möglichkeit der Endlagerung“, „Unsere Kinder, Enkel usw. werden noch unter dem Atommüll leiden müssen“, „Wenn der worst-case eintritt (siehe Japen), fliegt uns die Sch**e hier um die Ohren und wir müssen alle sterben“?“

    Tut mir ja leid, aber informiere Dich doch mal richtig! Diese Heulbojenart der Deutschen ist ja nicht mehr auszuhalten!
    1. die Endlagerung ist technisch gelöst! Es mangelt lediglich am politischen Willen ein Endlager zu finden, den UPS dann wäre ja ein wichtiges Gegenargument weg.
    2. wieso muss irgendwer unter dem Atommüll leiden???
    3. 70% der Atomabfälle stammen übrigens gar nicht aus den Kernkraftwerken
    4. wenn die Sch**e hochgeht, was bei neueren und anderen Kraftwerkstypen gar nicht mehr möglich ist (Deutschland hat seinen Hochtemperaturreaktor in Hamm ja ohne richtigen Grund stillgelegt), müssen auch nicht alle sterben. Da sterben jährlich mehr Menschen an Verletzungen durch Wattebäuschchenbewurf! So nebenbei ist die Redundanz der Sicherungssysteme hierzulande auch höher als bei den betroffenen Reaktoren in Japan.
    5. Der Rest der Welt wird weiter auf Kernkraft setzten. In einigen Jahrzehnten dann auch womöglich mit Kernfusion.
    6. Wir können ja zu unseren lieben südlichen Nachbarländern und Norwegen gehen (ähnlich 1938/39), diese enteignen und die Länder komplett Fluten, damit wir Pumpspeicherwerke für unsere überschüssige Windenergie haben.

    Gruß
    Der kerngesunde Martin

  2. hah! jetzt antworte ich doch mal an dieser stelle.

    ich bin mir allerdings sicher, dass wir nicht zu einer einigung kommen werden, hier treffen unterschiedliche ideologien aufeinander.

    zu 1. soweit ich weiß, ist die endlagerung nicht gelöst. davon abgesehen, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich irgendwo in deutschland ein ort für ein endlager finden wird. ich kann mir nicht vorstellen, dass selbst der chef von rwe on enbw ein endlager unter seinem garten haben möchte. es gibt verschiedene techniken mit denen sich beschäftigt wird, ton, gestein, salz, aber der weisheit letzter schluss war noch nicht dabei. in finnland ist es ton? da wird gerade noch dran gearbeitet

    zu 2. die halbwertszeit von plutonium liegt bei 24.000 jahren. ich denke, man kann das als unüberschaubaren zeitraum bezeichnen

    zu 3. das kann ich nicht beurteilen, aber man muss natürlich von der atomenergie die in waffen und zuer energiegewinnung genutzt wird und der natürlich geringen, super verträglichen strahlung unterscheiden. das ist endlich wie mit blei. wenn man dem menschlichen körper an der richtigen stelle eine ganz kleine portion blei mit hoher geschwindigkeit zufügt, geht der auch „aus“

    zu 4. es gibt wenige techniken die so wenig fehler verzeihen wie kernkraft. vielleicht sogar keine vergleichbare. die redundanz der sicherungssysteme hört aber zum beispiel bei flugzeugabstürzen auf, swoeit ich weiß. unwahrscheinlich? joa, ein beben der stärke 9.0 in japan auch

    zu 5. irgendjemand muss immer den ersten schritt machen, oder? sie es so: wir sind vorreiter neuer technologien, können die verkaufen, werden reich

    zu 6. norwegegische firmen haben schon angefragt, ob sie kabel legen dürfen, das hat irgendein ministerium abgelehnt. wir brauchen also niemanden fluten. wir bräuchten auch weniger windenergie speichern, wenn wir die kabel mit weniger kernenergie füllen würden.

    auf wiss. belege habe ich keine lust, muss ich gestehen. siehe meine einleitung.

  3. Hm, zum Thema Kernenergie will ich hier jetzt garnicht mitstreiten, da es im Punkt 6. Aber um Windenergie und Speicherung geht, muss ich doch mal meinen Senf dazu geben, denn während meiner Dissertation habe ich an einem EU-Projekt mitgegearbeitet, dass sich mit der Entwicklung einer neuen Luftspeichertechnologie beschäftigt hat (AA-CAES nennt sich das). Tatsache ist nämlich auch, dass man Europa nicht wirklich mit Windräder zukleistern kann und bautechnisch irgendwann auch an Grenzen kommt und Windräder, die auf See stehen einfach nicht mehr größer bauen kann, weil man sie dann nicht transportiert bekommt. Wenn kein Wasser da ist, nimmt man also Luft – nur braucht man bei normalen Luftspeicherkraftwerken (CAES) leider fossile Brennstoffe zum Erwärmen der Luft bei der Stromerzeugung braucht, da einem sonst die Turbinen einfrieren. Das hilft nicht wirklich ressourcen zu schonen, daher gibt es weltweit auch nur 2 Stück oder so, eins in Deutschland und eins in den USA. Mit ner vernünftigeren bzw. etwas modifizierten Technologie könnte man Windparks jedoch super irgendwo in Wüsten oder die Pampa stellen, da stört keinen der Anblick und das Rauschen. Aus Erfahrung weiß ich jedoch, es ist nicht so einfach und obwohl wir mit mehreren Unis und Firmen an dem Projekt einige Jahre gearbeitet haben, ist es noch lange nicht so weit, dass es auch tatsächlich in der Realität so funktioniert. In der Theorie gibt es viele Alternativen, in der Praxis ist es leider nicht so einfach wie man manchmal gerne denkt oder hofft.

  4. danke für den kommentar viola.
    in der theorie ist eben auch das problem der endlagerung gelöst. praktisch hat man aber noch keinen standort dafür gefunden.

    man kann sich jetzt eben überlegen, ob man kernkraft so behandelt, wie man sie behandeln sollte, nämlich als brückentechnologie (und brücken werden nicht „sicherer“ wenn man sie verlängert) oder ob man sie weiter fördert und die suche nach alternativen stiefmütterlich behandelt.

  5. Also Deine Einleitung ist schon mal klasse, „wir werden eh nicht zu einer Einigung kommen“ das nenn ich mal eine Ausgangsbasis für eine Diskussion!
    Danke!

    Blei bei Deiner Ideologie, mit der Realität hat das leider nicht allzuviel zu tun. Ich freue mich mit Sicherheit nicht über jedes Kernkraftwerk auf der Erde (über 440 Stück), aber Fakt ist nun mal, dass wir für unser Leben auf eine dauerhaft zuverlässige Stromversorgung angewiesen sind. Keine der „erneuerbaren Energien“ (was immer das auch bedeuten soll) ist Grundlastfähig.
    Kleine Rechnung: Das Jahr hat 8760 Stunden. Davon haben wir ca. 1500 Stunden Sonne, wobei der Wirkungsgrad von Photovoltaik, Entschuldigung, unter aller Sau ist. Eine Windmühle an Land kommt auf bis zu 3500 Betriebsstunden im Jahr, eine Windmühle auf hoher See wird von den Betreibern auf ca. 4500 Betriebstunden geschätzt. Zur Herstellung von Biogas werden riesige Monokulturen angelegt, die massiv gedüngt werden (ist glaube ich auch nicht ganz so gut).
    Damit das Ganze funktionieren kann brauchen wir mindesten 3600km neue Höchspannungsleitungen. Gibt’s grade nicht bei Aldi. Genehmigungsverfahren dauern ca. 10-15 Jahre (frag mich nicht warum, verstehe ich nicht), daher sind in den letzten Jahren auch kaum neue Leitungen gebaut worden. Nebenbei protestieren Anwohner immer mehr gegen den Bau neuer Leitungen (Erdkabel kosten ca. Faktor 3), gegen die Errichtung von neuen Binnenlandwindmühlen (oder das Ersetzten von alten kleineren durch moderne größere), gegen den Bau neuer anderer Kraftwerke, die eine wesentlich besseren Wirkungsgrad als die vielen Altanlagen haben würden.
    Kein Kernkraftwerk muß für mich aus Prinzip am Netz bleiben, weil ich Kernenergie haben möchte. Wenn wir eine entsprechende Energieversorgung ohne Kernspaltung hinbekommen, sehr gerne, bin ich sofort für zu haben. Ich möchte aber auch den „regenerativen Energien“ ein wenig kritisch gegenüberstehen, denn auch diese verursachen massive Umwelteinflüsse, die kaum einer erwähnt. Schon mal über die Entsorgung der Photovoltaikplatten nach ca. 20 Jahren Betriebslaufzeit gedacht, oder den Energieaufwand zu deren Herstellung? Und deren chemischen Abfälle bei Herstellung und Entsorgung? Beeinträchtigung von Flora und Faune durch Monokulturen von Energiepflanzen? Beeinträchtigung der Flora durch Windmühlen? Frage mich so spontan auch über Einflüsse der Windmühlen auf die weltweite Luftzirkulation. Wenn ich durch die Verrichtung von Arbeit an einer Windmühle dem Wind so kinetische Energie entziehe. Hat das irgendwelche Auswirkungen? Diese Energie steht dann ja nicht mehr für die Bewegung von Luftmassen zur Verfügung.
    Weiter stört mich die Art der Subventionierung. Wer hat so z.B. eine Photovoltaikanlage auf dem Dach? Der Geringverdiener in der Mietwohnung, oder der Großverdiener auf seinem großen Villendach. Dieser erhält dann über Jahr hinweg seine hohe Rendite, finanziert u.a. vom Geringverdiener. Großartig! Denn machen wir uns nix vor, jeder der so eine Anlage betreibt, tut dies weil es sich finanziell für ihn, aufgrund dieser massiven Subventionierung, sehr lohnt. Hier kann wirklich mal von sozialer Ungerechtigkeit sie Rede sein! Damit Subventionen Sinn machen müssen diese in Forschung und Entwicklung fließen, und nicht in die Portemonnaies der Wohlhabenden.
    Dein Norwegenkabel soll eine Leistung von ca. 1400MW transportieren können, etwas mehr als die Leistung eines KKW. Nebenbei verfügt Norwegen über weniger Pump-Speicher-Werke als Deutschland (Quelle: Deutsche Netzagentur), also doch fluten.
    Zu guter letzt wird der Mensch von keiner Technik, die er einmal erfunden hat die Finger lassen. Seien es ABC-Waffen, Kernenergie, Gentechnik, Killerspielen etc. und auch nicht vor der Herstellung von Gummibärchen.

    Gruß
    Martin

  6. Ich verstehe wirklich nicht, warum man überhaupt über Kernenergie diskutiert. Das Müllproblem ist absolut unzufrieden stellend gelöst. BTW, wer bezahlt noch mal den Murks in Asse? War das der Steuerzahler, der vorher schon die ganze Zeit den Energiemulties mit der Stromrechnung die Kohle in den Reaktorausgang schiebt und nun noch für deren verkorstes Abfallmanagement aufkommen darf? Hat man an dem Konzept schon was grundlegendes geändert, oder darf man schon mal anfangen für Gorleben zu sparen?

    Naja, und die Sicherheit ist eben irgendwie auch nicht das Wahre. Wenn ich schon wieder höre, dass die japanischen Reaktoren viel schlechter sind als die deutschen und das man das gar nicht vergleichen kann und so, wird mir schlecht. Fakt ist, dass es 100%ige Sicherheit im Leben nicht gibt und das alles drunter auch mit gelöstem Müllproblem einfach zu wenig ist.
    Die FAZ hatte einen absolut sinnfreien Artikel/Kommentar, der über sichere Reaktortypen salbaderte und dann so nach und nach mit der Erkenntnis rüber kam, dass die alle nur in der Phantasie existieren und die an denen gebaut werden, irgendwie nicht so schön sind wie im Traum.
    Oh und auf die rosige Zeit mit der kalten Fusion warte ich natürlich auch noch, die ist ja quasi schon da…

  7. nochmal zu martin.

    also, wenn ich schreibe, dass es hier um ideologien geht und wir deswegen nicht auf einen nenner kommen werden, dass bedeutet das nicht, dass ich mir deine meinung nicht gerne anhöre bzw. lese, sondern, dass ich einfach keinerlei toleranz gegenüber einer technik habe, die so unsagbar gefährlich ist. und ganz ehrlich: wenn der verzicht auf atomstrom bedeuten würde, wir müssten auf einen teil unseres luxus verzichten, dann bin ich dabei! was meine ideologie mit der realtität zu tun hat, lassen wir mal dahingestellt.

    nun aber auch danke, für deine letzten ausführungen. das war sehr interessant zu lesen. widersprechen will undkann ich deinen ausführungen nicht, du bist der stromprofi. aber etwas möchte ich doch dazu sagen.

    in der debatte um die akws werden immer einige eigenartige winkelzüge verwendet. meistens wird gesagt, dass akws bald die du die neue technik haben und sicherer werden und ihre effizienz steigern und bald gibt es auch endlich sichere endlagerstätten usw. das mag alles sein. interessanterweise wird bei den regenerativen energien aber immer nur mit dem status quo argumentiert. das geht nicht, da sind sie umweltschädlich, da sind sie zu laut, zu störend, man braucht zu viel energie usw. der technische forstchritt der auch hier gemacht werden wird, wird ausgeblendet. ich bin mir sicher, dass sich hier einiges tun wird. hoffentlich mind. genauso schnell, wie die technik bei den akws voranschreitet. daneben werden technische geräte auch immer mehr auf energieeffizienz getrimmt. dass sich dann insb. deutsche beschweren, dass sie nur noch energiesparlampen kaufen können ist eine andere sache und idiotisch.

    also: wenn die technik bei der gewinnung von strom durch akws sich fortentwickelt, dann tut sie das bei den regenerativen auch. das sollte man beachten.

    weiterhin geht es um den preis. es wird immer wieder argumentiert, atomstrom sei der billigste. das stimmt so nicht. im strompreis sind polizeieinsätze zur sicherung von castortransporten z.b. nicht eingerechnet. auch gibt es keine versicherer, die akws gegen unfälle absichern wollen. das kann also teuer werden. denn im zweifel muss der staat einspringen. ein drama wie in japan kann kein unternehmen der welt finanziell stämmen. hier wird über steuergelder auch subventioniert, wenn man das so formulieren will. und wenn du keine gez-gebühren für unterhalungssendungen zahlen willst, will ich meine steuern nicht für kernenergie bereitstellen. 😉

    jetzt hab ich gerade einen punkt vergessen…. grrrrr.

    ach genau. nochmal zur debatte: niemand, also wirklich niemand fordert ernsthaft (außer der fdp vielleicht), dass von jetzt auf gleich alle akws abgeschaltet werden auch nicht die grünen oder ihre wähler (ich). aber es muss eben klar sein, dass so schnell wie möglich alternative möglichkeiten zur energiegewinnung gefunden werden müssen. dass das nicht so leicht ist, zeigt auch das beispiel desert-tec. das ist schon klar. und diesen umschwung, so schnell wie möglich, den muss eine verantwortungsvolle politik herbeiführen. wir können sicherlich nicht den ganzen strombedarf ohne akws befriedigen, aber mehr als bisher. deutschland esportiert nämlich auch strom, soweit ich weiß.

    ich glaube übrigens nicht, dass jeder der sich eine solaranlage aufs dach setzt, das nur wegen der subventionen macht. da ist sicherlich auch bei vielen ein grüner gedanke bei. und ganz ehrlich: warum die leute die dinger aufs dach flanschen, ist mir wurst. wenn es der umwelt dient, ist das prima. es gibt übrigens auch schon mietshäuser, wo die geräte angebracht sind.

  8. Leider schon wieder falsch informiert!
    Gebühren sind an einen festen Zweck, für den sie erhoben werden, gebunden. Steuern dagegen sind weder an ihren Erhebungsgrund gebunden, noch kann der Steuerzahler fordern, wie seine Steuergelder verwendet werden!
    Die Kernkraftwerkbetreiber zahlen ja den Castorstransport (es finden übrigens jedes Jahr einige statt und keiner merkt etwas davon?) aber Polizeieinsätze zahlt halt immer das Land. Oder müssen z.B. Fußballvereine die dezenten Polizeieinsätze bezahlen??? Oder jede andere Veranstaltung??? Nein!

Kommentar verfassen