rrrrrr-wuff!!!

Ab Mittwoch wird es in Deutschland auch Call-In-TV für Tiere geben. Dann nämlich startet um 16 Uhr der Anrufsender Astro TV die wöchentliche Sendung „Wuff! – Die tierische Astro-Show“. Darin sollen Rat suchenden Herrchen und Frauchen dann Fragen beantwortet werden, die klären, warum die Katze den neuen Partner ignoriert oder was der Hund wirklich denkt, kündigt der Sender an. […] erste esoterische und interaktive Tierberatungsshow im deutschen Fernsehen“ angepriesen wird, die „Sprachbarrieren zwischen Mensch und Tier“ zu überwinden. (DWDL.de)

WAS!??! Ihr kennt Astro-TV nicht? Ich bin erschüttert! Hier eine kleiner Eindruck. Mir scheint übrigens, bei Astro-TV gabs eh schon Tierberatung, zumindest meine ich den Lockruf eines Vierflügler-Weisskopf-Suppen-Schmetter-Schnabels gehört zu haben…

Bewerbung

Sehr geehrte Frau [Name],

hiermit möchte ich mich um einen Platz in Ihrem Entertainment-Programm für den Freitag des kommenden Wochenendes bewerben. Aufmerksam geworden bin ich auf „Ihr Unternehmen“ während meiner Tätigkeit für [Name einsetzen]. Auch die [besonderen Charakterszug einsetzen] die „Ihr Unternehmen“ auszeichnet, hat mein Interesse geweckt.

Ich bin bereits seit vielen Jahren anerkannter und alberner Spaßvogel und schaffe es auch alleine eine miesgelaunte Meute Menschen zu unterhalten. Der Titel „Kalauer-König“ ist mir ebenso zuzuordnen wie die Beschreibung „Alberner Helge“. Bei Bedarf lerne ich auch Witzebücher – mit dem Abend angemessener Thematik – auswendig um zu passenden Momenten den ein oder anderen Schenkelklopfer mit dem bekannten „Kennste den schon…“ einzuleiten.

Darüber hinaus verfüge über filigrane Inner-Disco-Dancing-Skills. Meine Tanzausbildung begann ich im Alter von 17 Jahren in der Tanzschule Hölters, die mir zunächst das rhythmische Hinternschwingen nach Standard und Lateinamerikanischer Tradition – den klassischen Gesellschaftstanz – beibrachte. Tango, Jive, Langsamer Walzer oder auch ein flotter Samba sind keine Fremdwörter für mich.

Daneben habe ich mir meine eigenen Tanzbewegungen beigebracht und sie regelmäßig in Discotheken und Clubs angewandt und verfeinert. Sie sind durch Flexibilität, Spontanität und Sexytät gekennzeichnet. Ich möchte auch auf meinen Auslandsaufenthalt in Australien hinweisen, bei dem ich u.a. die Tanzstile „Jumping Steak“ und „Drunken Master“ in mein reichhaltiges Repertoire aufgenommen habe. Obwohl ich mich schon als Meister der schwingen Hüfte bezeichnen würde, lerne selbst ich nie aus.

Vorschlagen möchte ich den Club [Name einsetzen] in [Stadt]. Zwar habe ich mit dem sog. [Name der Party einfügen]-Abend am kommenden Freitag bisher noch keine Erfahrungen gesammelt, jedoch steht der dort (ab und zu) auflegende DJ [WICHTIG: Name einfügen – vermittelt Wissen und Intimität mit dem Zeremoniemeister] für musikalischen Genuss. Mit dieser Wahl – des mir Unbekannten – möchte ich auch meinen einzigartigen Pioniergeist unterstreichen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei Ihrer Abendgestaltung berücksichtigen würden. Bei Fragen stehe ich Ihnen natürlich unter den unten angegebenen Kontaktdaten zur Verfügung. Dort finden Sie unter der Webadresse meines Blogs auch zahlreiche Referenzen bezüglich meines Titels „Alberner Helge“.

[Anm.d.Red.: Bin gerade im Bewerbung-schreiben-Modus. Habe mich eben außerdem bei meinem Bett beworben, dort heute nächtigen zu dürfen. Die Antwort steht noch aus.]

Fehlerhaft

Also ich weiß wirklich nicht, was ich zu dieser Fehlermeldung noch schreiben soll. Es scheint, meine Mutter hat heimlich die Macht über meinen Computer übernommen…

Und ganz wie es bei einem Gespräch mit partenalen Advisoren üblich ist, hat man natürlich nur EINE Antwortmöglichkeit.

Mein Obama kennt Moses

Ich habe seit gestern meinen ganz eigenen Obama! Auf my.barackobama.com kann sich nämlich jeder einen abholen. Dahinter steckt eine Networking-Seite wie Facebook oder auch Studivz, wo sich Obamas „Jünger“ untereinander „befreunden“ können, Blogs schreiben können, Gruppen beitreten können und was-weiß-ich-noch-alles. Also insgesamt nix neues und auch hier als Beitrag seeeehr unspektakulär um nicht zu sagen langweilig. Ich bin beim Schreiben gerade sogar mit der Stirn auf die Tastatir gekracht, so langweilig ist es. Auf meiner Stirn prangt jetzt ein „B“ und meine Nase gleicht jetzt erschreckend der von Bill Cosby….

Ich habe aber (das ist vielleicht erwähnenswerter) schon zwei Freundschafts-Einladungen bei myBarack. Leider noch keine von Barack selber, dafür aber eine von J. Jones. Die kam etwa 10 Sekunden nachdem ich mich angemeldet habe. Mitglied ist der gute in der Gruppe der schwulen und lesbischen Freunde Obamas. Hmmm… Aha, gut… Die wollen bestimmt alle nur meinen Körper!!!! Jetzt eben kam dann aber eine Freundschaftseinladung von – haltet euch fest – MOSES!!!!! Moses will mein Freund sein, ist das nicht der Knüller!? Gut, dieser Moses hat einen Vornamen, geb ich ja zu. Aber wer sagt denn, dass der biblische Moses keinen Vornamen hatte? Heinrich zum Beispiel oder Erwin, Günther, Klaus, Meinulf… Gotthilf Moses!

Bevor ich noch ein zweites Mal mit der Rübe auf die Tastatur klatsche, beende ich diesen Alibieintrag! Weitere folgen in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten, Jahren…