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die welt aus der sicht eines dorfmenschen

Category: Kanada (page 1 of 2)

Toronto, Kanada

Ich hatte mich ja im August sehr über Toronto gefreut, ich war richtig begeistert von der Stadt. Gut, dass ich nicht der Einzige bin und auch gut, dass einer der Gutfinder Ryan Emond ein ziemlich begabter Video-Bastler ist (sollte er viel mehr sein als das, entschuldige ich mich für die „Verdniedlichung“). Wenn ihr nach dem Video nicht auch so ein bisschen angefixt seid von Toronto, dann müsst ihr dort wohl umso mehr mal hin, damit sich das ändert. Bitteschön:

No Kamerrrra!!!!!!!!!!

Um 16:35 Uhr torontanischer fliege wir morgen wieder heim nach Düsseldorf. Schon schade, da ist der Urlaub schon vorbei.
Heute haben wir uns in Toronto rumgetrieben und am Abend waren wir auf dem CN-Tower um die Stadt von oben anzuschauen. Viel mehr gibt es eigentlich auch nicht zu erzählen… doch! KPMG mag nicht, wenn man ihr/sein Bürogebäude fotografiert. Warum fühlen sich diese Wirtschaftsprüfer denn so bedroht? Und das auch noch in einer der sichersten Städte der Welt?
Zum Fazit ziehen hab ich keine Lust. Generell kann man/ich aber sagen, dass Männer, die auf Frauen mit Tattoos stehen in Kanada generell glücklich werden sollten. Und warm ist’s hier um diese Jahreszeit auch, also Badehose, Sonnenbrille und Sonnencreme beim Kofferpacken nicht vergessen.
Zu guter Letzt noch eine zweite Fotogalerie aus Toronto. Viel Spaß beim Gucken!

Niagara Fälle

Wie fange ich diesen Eintrag am Besten an? Mit einem „So“ oder einen „Also“? Hmmm…

So, also… heute waren wir bei den Niagara Fällen. Es war sehr grooooßartig und zwischenzeitlich kurz auch nass! Hingefahren sind wir mit dem Greyhound-Bus, mein erstes Mal und auf Grund meiner Sozialisierung mit amerikanischem TV auch irgendwie „besonders“. Die Rückfahrt war dann allerdings ziemnlich lang und auch noch unbequem, deswegen wird der Greyhound jetzt nicht zu mein Lieblings-Transport-Unternehmen. Da hat der Shuttle-Bus in Niagara mit dem Namen „People-Movers“ schon eben des Namens wegens die Nase leicht vorn.
Bei den Wasserfällen (kanadische Seite) muss man ganz unbedingt die Tour mit der „Maid of the Mist“ machen. Mit dem Boot geht es dann sehr nah dran an die Windy und Horseshoe-Falls. Die Dusche ist im Preis mit inbegriffen, die kann man sich also morgens sparen. Das darf man als kleinen Tipp verstehen, wenn man in der Nähe der Fälle zelten möchte. (Ironie an) Vor dem Planet Hollywood oder im Garten vom Sheraton zum Beispiel (Ironie aus). Dann gibt es noch den Skylon Tower, von dem man einen toppen Überblick über die Wasserfälle bekommt.
Aber am aufregendsten, coolsten, tollsten, wuhuuuuuuuuusten ist der Flug mit einem Helikopter! Das kostet zwar etwa 100 Euro und dauert nur ca. 10 Minuten, aber es ist jeden Cent wert [Anm.d.Red.: Nach dem Flug die Fotos für je 18 Euro nicht vergessen zu kaufen. Bei fünf, gibts das sechste geschenkt. Uh.]. Ziemlich sportlich rast man da durch die Luft. Mein erstes mal mit einem Heli war ein bisschen wie Achterbahn! Nicht ganz so topp war, dass ich meine Kappe dort irgendwo verloren hab, aber ich hab ja eh den neuen Vidal-Sassoon 60-Dollar-Haarschnitt. Bilder gibts hier. Ich habe auch schon ein paar Bilder von Toronto gemacht, die sind hier.

Last-Minute-Bär mit Starschnitt!

Nach dem wir schon zahlreiche Pferdekörbären, Hubschraubären, Hundebären oder Katzenbären gesehen haben, ist uns heute, quasi kurz vor Toreschluss auf dem laaaangen Weg von Tofino nach Nanaimo ein SchwarzBärBär über den Weg bzw. An der Straße entlang gelaufen. Gott sei dank war er durch die zahlreich parkenden Autos und gestikulierenden Menschen leicht zu auszumachen… Leider reichte aber auch der 12-fache Super-Mega-Zoom der Kamera nicht aus, den etwa 50 Meter Luftlinie entfernten Bär in angemessener Größe digital einzufangen. Aber ich vermute, hier hat jeder schon einmal einen Bären gesehen und sei es in der Bärenmarke-Werbung, denn jaaa, genau so sieht in echter, lebendiger Bär aus. Ich meine, ich hab auch erkannt, wie er Milch umgeschüttet hat.

Aktuell warten wir auf die Fähre am entsprechenden Hafen, der ungefähr so viel Charme versprüht wie ein Verladebahnhof für Kieselsteine. Aber da machste nix, hat man erstmal das Ticket gekauft, ist hier nicht viel zu tun außer eben auf den Kahn zu warten – zwei Stunden lang. Später, also für euch eine Zeile, aber für mich zahlreiche Stunden, melde ich mich dann aus Whistler wieder.

Von wegen, ich melde mich aus Whistler wieder, mittlerweile sind wir sogar schon wieder durch Vancouver „hindurch“, haben dort unsere letzte Nacht bei J. & P. verbracht und sind gerade so in etwa zwischen Calgary und Winnipeg.

Zunächst mal bedeutet ein Sticker auf dem Flugzeug, der WiFi „sagt“ nicht, dass man in dem Flugzeug selbiges auch hat, zumindest nicht in der Holzklasse, zumindest nicht bei Air Canada. Deshalb schreibe ich mal wieder nur vor.

Wir sind gerade (16.08.) auf dem Weg nach Toronto und freuen uns schon einmal auf die Niagara Fälle vor. Viel überwältigendes gibt es seit der Bärensichtung nicht mehr zu berichten. Wir waren in Whistler, aber leider war es dort extrem bewölkt und wir hatten unseren ersten dauerhaften Regen. Wir haben uns also bald wieder nach Vancouver aufgemacht und dort das Aquarium besucht. Was aber in jedem Fall sehr empfehlenswert ist, ist der Sea to Sky Highway der von Vancouver nach Whistler führt. Die Aussicht ist grandios und ich hätte hier gerne zahlreiche tolle Bilder gepostet, allerdings ist es nicht ganz so einfach, auf dem vor allem recht schnell befahrenen Highway mal eben so zu halten. Es gibt zwar Haltebuchten, allerdings sind diese überwiegend dämlich positioniert, nämlich sehr gerne hinter Bäumen. Vielleicht ein perfider Trick des Torusimusamtes, damit mehr Leute rüberkommen um selber zu gucken… wer weiß.

Nennenswert ist allerdings schon, dass ich endlich beim Frisör war. Montags scheinen Frisöre übrigens weltweit ihren freien Tag zu haben, deshalb hatte ich Glück, dass die Frisörfachfrau für mich eine Ausnahme gemacht hat. Und nicht irgendeine Frisörin. Hoho, nein nein! Sie, Fifi (ja, so heisst sie), sie hat ihre Ausbildung (und jetzt einen Tusch bitte!) bei dem einzigartigen VIDAL SASSOON (oder so ähnlich) gemacht! Dementsprechend war das auch der teuerste Haarschnitt meines bisherigen Lebens. Meine Resthaare auf ein erträgliches Maß zu kürzen, hat ganze 56 Dollar (mit 0,71 multiplizieren für Euro) plus 10 Dollar Trinkgeld gekostet. Ich würde also behaupten, dass ich jetzt den tollste Frisur seit immer habe. Lustigerweise war das auch das letzte was ich am Montag bezahlen konnte, weil mein Kreditkartenlimit damit ausgereizt war. Vielleicht hat mich meine Kreditkarte auch einfach ausgelacht und war damit so beschäftigt, dass nix anderes mehr ging. Sie hat sich mittlerweile aber wieder eingekriegt.

Nun, ich langweile mich mit diesem Eintrag gerade selber ein wenig (sogar noch ein bisschen mehr als dieser unsäglich lahme Filme „Unkown“ mit dem noch lahmeren Herrn Liam Neeson) und darum wars das jetzt dann auch erstmal.

Hier noch der Link zu der Galerie mit Bär, Adler, Eule und ganz tollen Seeottern.

 

Strände und grau…

Der erste ganze und auch schon der letzte Tag in Tofino bzw. im Pacific Rim Park auf Vancouver Island ist rum. Gestern waren wir in einem Rain Forest, der seinen Namen auch mal so wirklich verdient, mir persönlich fehlten eigentlich nur die Affen, aber den SingSang-Job haben die Vögel ganz glorios übernommen. Leider war ausgerechnet gestern, wo die Beach Walks im Mittelpunkt standen, das Wetter eher semi-gut. Petrus hatte zumindest vergessen, den Himmel blau anzumalen, vielmehr dominierte grau. Ihr seht das in der Galerie.
Nun geht es mit der Fähre zurück aufs Festland, dann nach Whistler, nochmal Vancouver und schließlich nach Toronto zu den Niagara Wasserfällen.

No Vacancy

Heute melde ich mich mal, auch um sämtliche Optionen dieses sündhaft teuren… naja, es geht noch… Hotels zu nutzen, die es uns anbietet. Und dazu gehört? Genau, Internet [Anm.d.Red.: Da aus meiner Erfahrung Quizfragen hier eher wenig Beachtung bzw. Antworten finden, beantworte ich sie gleich selbst.]! Wir sind gestern um etwa 22.30 Uhr ohne Reservierung in Tofino angekommen, was nicht gut ist. Hier ist quasi alles ausgebucht.
Auf der Strecke von Victoria nach Tofino haben wir noch einen Zwischenstop in Cathedral Grove gemacht. Dort gibt es 800 Jahre alte Bäume und – ganz uncharmant – man sieht es ihnen auch an. Hat mich persönlich jetzt aber nicht sooo sehr umgehauen. Wald halt… ketzere ich mal.
Wie gesagt, in Tofino sind wir nun, wechseln im Laufe des Tages vom Hotel noch in ein – nur sehr wenig – preiswerteres Hostel und hoffen derweil auf viiiiiel besseres Wetter. Das ist nämlich noch sehr sehr ausbaufähig.
Ich habe momentan keine Lust eine Bildergalerie zu erstellen, obwohl die Bilder aus Victoria noch recht schön geworden sind – die Bilder aus der schlecht ausgeleuchteten Cathedral Grove aber um so verwackelter.
Übrigens bin ich gerade auf der Suche nach meinem Telefon, weiß zufällig jemand wo das ist?

Wortspiele und Walgesang

Heute Mittag sind wir per Fähre auf Vancouver Island in Victoria angekommen. Zwar hatte ich mir mit Honey-B (TM) und G-Man tolle Wortspiele mit Victoria’s Secret ausgedacht, aber die fallen mir gerade nicht mehr ein…
Wie dem auch sei, unsere erste Station war ein Whale-Watching-Trip mit der Firma „Prince of Whales“ (muhahahaha, zweite Wortspiel-Station in diesem Eintrag). Ich war ja vorher nicht soooo überzeugt davon, dass ich mich länger als notwendig auf Nassem bewegen will… aber hey, Wale!
In der Galerie seht ihr einige Bilder [Anm.d.Red.: Wem die nicht reichen, schaut auch noch hier vorbei]. Wenn euch dort einer der Säuger besonders groß vorkommt, liegt das daran, dass eine Gruppe (Pod) der Wale fast unter unserem Boot durchgeschwommen ist (wir konnten das Weiße in ihren Augen Körper unter Wasser deutlich erkennen) und auch daran, dass einer der gesichteten Wale „Mega“ war, das größte hiesige Männchen. Da hat sogar die Tourleitungsdame „Rachel“ gejuchzt, weil sie ihn sooo naaaah noch nie gesehen hat. Parallel zum Gucken wurde über ein Unterwassermikro auch noch Live-Walgesang gehört und ich konnte es kaum glauben, aber die Kerle schaffen eine höhere Tonlage als G-Man wenn er lacht. Aber nur knapp… Jedenfalls war es einfach einmalig diesen gewaltigen Tieren so nah zu kommen.
Später gab es noch einen Adler und Seals zu bewundern (japp, ohne Heidi, danke G-Man für das dritte Wortspiel). Die Seals werden übrigens ganz despektierlich auch Orcadeuvre genannt und… zack vergessen. Aber ein FunFact: Man sollte meinen, wenn die Jungs sich auf den Steinen sonnen, sind sie vor den Orcas sicher, allerdings schmeissen sie sich wohl in die Fluten, sobald sie die Wale wittern, um zu entkommen. Diese Natur kann ganz schön grausam sein…
Was gabs noch? Öhm… Victoria ist sehr schön, am Hafen gibt es ein paar Straßenmusiker/-künstler und die Beleuchtung nachts ist sehr stimmungsvoll. Morgen werden wir die Stadt erkunden und dann geht es weiter nach Tofino. Dort gibt es auch wieder einen National-Park und eine schöne Stadt. Nach den Walen sind dann jetzt aber auch hoffentlich Bären angesagt! Mit den Mounties rechne ich schon gar nicht mehr, sorry Frau Chefin.

Türkiser gehts nicht

Kurze Zwischenmeldung aus Kanada. Wir sind seit Montagabend wieder in Vancouver und jetzt schon wieder auf dem Sprung gen Vancouver Island. Dort werden wir (ich nur vielleicht) Whale-Watching „machen“ und uns Victoria, Tofino und den Pacific Rim National Park ansehen – so gut es in der kurzen Zeit geht. Im Anschluss geht es ganz vielleicht noch nach Whistler. Ihr wisst schon, Olympische Winterspiele 2010 usw.
Bilder… Wir haben auf dem Weg zurück nach Vancouver einen kurzen Zwischenstop am Lake Moraine eingelegt, der das türkiseste Türkis auf die Wasseroberfläche malt, das möglich ist. Außerdem gibt es dort kleine zu zutrauliche Viecher. Hier sind sie.

Baumgrenze? Ach die war doch da unten…

Sehr sehr sehr stolz präsentiere ich euch heute die Bilder und den Text zu unserem wirklich ausgedehnten 19km langen Hike im Banff-National-Park auf den Mount Bourgeau.

G-Man und ich hatten uns mehrere Hike-Optionen erläutern lassen und am Ende wurde der gewählte mit „My Lord of the rings-Walk“ überzeugend genug beworben. G-Man hatte ein bisschen Angst vor Gollum, aber der war wohl heute in Mordor unterwegs wurde uns versichert.

Der Walk war kein Rundweg sondern ein… ein… selbe Strecke hin und zurück Walk. Insgesamt standen uns knappe 9km bevor auf denen sich 1000 Meter Höhenunterschied „versteckten“ bzw. ziemlich auffällig präsentierten. Nach einem absolut seichten Start wurden wir von den ersten Serpentinen mit arg brutalem Anstieg ziemlich überrascht. Der Hike startete immerhin bei knappen 1400 Metern Höhe – die Luft war also dünn. Belohnt wurden wir nach dem Anstieg mit einem tollen See. Die sind hier zwar arschkalt aber dafür fein anzusehen. Der nächste Anstieg war dann noch einmal brutaler, vor allem weil er über ziemlich groben Schotter zum nächsten See ging. Dann noch ein kleiner „Hüpfer“ und wir waren sowohl über der Baumgrenze als auch ziemlich am Peak angekommen.
Gut, wir wurden häufiger von Leuten jenseits der 60 überholt und ein etwa 20jähriger (Luke) passierte uns joggend (!!!!!!) und lief sogar nochmal etwa 300 Metern und einiges an Höhe zurück, weil er seine Jacke vergessen hatte. „Roofing“ (Dächer bauen) habe ihn gestählt, erklärte er ziemlich trocken. Joa… ich vermute ja, er könnte auch bei Olympia in irgendeiner Ausdauersportart starten.
Wir haben für den Anstieg etwa 4 Stunden gebraucht (Luke zwei!!!!!!), aber wir haben natürlich auch fotografiert und gegessen und… ach… Der Abstieg mit Luke und seiner Schwester Rebecca ging mit knappen drei Stunden ein wenig schneller.
Nichtsdestotrotz danken G-Man und ich, dass wir mindestens klingonische Heldengesänge verdient haben, wenn nicht sogar einen nationalen Feiertag!
Die Galerie zeigt ein paar Highlights, insbesondere du großartige Aussicht auf mich… am Gipfel. Dann klickt mal hier zum Angucken und anschließenden Lied schreiben. Die unvermeidbaren Groundsquirrels dürfen auch nicht fehlen. G-Man hatte sogar Ziegen gesichtet, die auf dieser Höhe sehr selten sind. Geschickter weise hatten sie sich als Schafe (die viel häufiger vorkommen) getarnt. Aber meinen Mitbewohner täuscht man nicht so leicht!

Karstadt am Lake Luise

Endlich sind wir heute (07.05.08.211 – Korrektur dank G-Man) in Banff angekommen. Der Takakwa Falls Trail war nicht sooo toll wie von einer netten alten Dame beschrieben. Ich habe mich ein wenig wie in einer vergößerten Version des Hoppbruchs gefühlt. Das Highlight war ein Murmeltier und Ground-Squirrels (schon wieder), diesmal sogar streichelbar. Dabei sollten eigentlich am späten Abend in Field Bären noch das Nicht-Streichelbar-Highlight werden. Die gleiche Dame, die Takakaw empfohlen hatte, meinte, dass man an der sog. Natural Bridge in der Dämmerung häufig Bären bewundern könne. Wir hatten kein Glück. Und was die Mountie-Trefferquote angeht, sieht es auch miserabel aus. Die richtige Mountie-Uniform wirft der Kanadier wohl nur noch zu Paraden oder beim Wachwechsel in Ottawa über. Aber dafür gibt es alle Nase lange Stoffteddys mit Mountie-Uniform zu kaufen. Immerhin… Einen kleinen Zischenstopp haben wir heute in Lake Luise gemacht und in einem Lokal gegessen, das so ein wenig an eine besonders dreckige Karstadt-Kantine erinnert, in die sich eine asiatische Touristen-Karawane verirrt hat. Naja… Für das gebotene waren die Preise dann allerdings auf dem Niveau einer sehr sauberen Karstadt-Kantine. In Banff fühlt es sich nun an wie in einem Südsee-Touristen-Stranddorf in der Bergedition. Die Temperatur ist auch locker um die 30 Grad, dementsprechend ist auch der Kleidungsstil „angenehm“. Morgen gehe ich mit G-Man (so mag er im Ingoversum heißen) auf einen großen Hike nach dem Motto „es geht ein Hike nach (n)irgendwo…“. Mit lebendigen Bären in der Nähe eines Hiking-Trails oder des Highways rechne ich mittlerweile nicht mehr. Das aktuelle Hostel ist übrigens das HI Banff. Prinzipiell ist das super, aber leider ist hier gerade auch kein Internet. Ähnlich wie in Field, ist es zwar potentiell irgendwie schon vorhanden, aber es funktioniert dann halt doch nicht und keiner weiß warum bzw. entscheidet in den Rockies wohl der gute Petrus über surfen oder nicht surfen. Das ist nicht sonderlich schlimm, aber ich würde schon ganz gerne mal wieder den Nerd rauslassen und meine Blogtexte und auch die Bilder die wir hier mit extra viel Liebe täglich schiessen, nicht nur für mich selber auf meinem Netbook posten sondern der ganzen Welt zugänglich machen (das klingt so… erhaben). Na wenn ihr das hier lest, hat es ja dann funktioniert…

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