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die welt aus der sicht eines dorfmenschen
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dümmer gehts kaum noch

ingo | 9. Februar 2010

Menschen sind verdammt dumme Tiere. Aber so ganz richtig Dumme! Ansonsten würde es sich die Menschheit nicht gegenseitig so schwierig bzw. auch tödlich machen. Wer über die Fähigkeiten künstlicher Intelligenz lästert, sollte mal über die natürliche Intelligenz nachdenken, ob die wirklich so… intelligent/brauchbar ist.

Jedenfalls! Es gibt leider unter uns Dummen ein paar Dumme, die die (mediale) Macht haben, die anderen Dummen zu manipulieren, zu täuschen und für noch viel dümmer zu verkaufen als sie es sowieso schon sind. Eine von diesen Wolf-im-Schafspelz-Dummen ist Ulla von der Leyen. “Wolf” passt bei ihr wegen des Familienrudels sogar ganz besonders gut. Vor der Wahl im letzten Jahr hatte sie sich ja überlegt die Opfer von Kinderpronographie zu instrumentalisieren mit einem ganz besonders ausgefuchsten Gesetz zu schützen und dabei die Bevölkerung für dumm zu verkaufen. Leider hat das mit ihrem Stoppschild-guck-halt-weg-Gesetz bei der breiten Masse ja auch ganz gut funktioniert. Nun ist die Wahl vorbei, Ulla hat einen neuen Posten und die Sache mit dem Sperren-statt-Löschen ist nun doch eher… naja… also nun soll halt doch gelöscht werden. Einerseits: Endlich! Andererseits: Arschgeige! Kann bitte mal jemand ganz laut “Verarschung der Wähler/Volk/Dummen” rufen oder Frau v. d. L. auf die Stirn tätowieren?!

Ach aprospos neuer Posten. Das erste, was ich in dieser Legislaturperiode von ihr gehört habe war, dass sie den Begriff Hartz IV für zu negativ besetzt hält und da gerne einen anderen prägen würde – so von oben herab dem Volk einimpfen. Joa liebe Ulla, dein  Name ist auch ziemlich negativ besetzt, benenn dich doch am besten auch gleich mit um! Oder guck einfach, dass du Land gewinnst!

Ach und es ist übrigens auch kein Zufall, dass der Ausländer-Phobie-Jürgen R. aus NRW jetzt gaaaaanz plötzlich die Steuersenkungspläne und auch die Nummer mit der Hotel-Klientel-Politik aber so richtig doof findet [Anm.d.Red.: seinem geben Kollegen Pinkwart geht es da übrigens ähnlich]. Das hätte dem männlichen Inge Meysel-Double  natürlich auch schon vor ein paar Wochen einfallen können, aber am Besten stellt man sich halt kurz vor der Wahl als Retter der Dummen der Region hin. Bravo Jürgen, vermutlich wären Chinesen und Rumänen erst nach der Wahl auf die Idee gekommen, die sind ja faul und kommen eh immer zu spät – ein Glück, dass du ein fleißiger und pünktlicher Deutscher bist! Das muss man sich wirklich mal ganz ganz ganz ganz… aber ganz genau überlegen. Ein Typ, der Menschen, die aus Versehen/Glück/Pech nicht in seinem Wahlkreis wohnen derbe und wiederhoilt beleidigt, darf sich Repräsentant eines Bundeslandes von Irgendwas nennen. Geht es noch!?!?!?

Mensch, sind wir alle bescheuert!

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Und jetzt kann man nicht mal mehr die Grünen wählen, die wollen ja auch mit Inge in die Kiste… Wähl ich halt die die… ach… (resignierendes seufzen)

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CDU, Politik, Rüttgers, Wahl, Zensur, Zensursula
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Heer 4 U

ingo | 4. Februar 2010

Und das haben die Österreicher wirklich ernst gemeint (Falls es jemand noch nicht kennen sollte):

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NAch der Agentur und den verantworltichen Personen frag ich erst gar nicht… aber: wer bezahlt für sowas?!?!?

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Winterdienststreik

ingo | 3. Februar 2010

Und am zweiten Tag hintereinander direkt wieder ein Eintrag, huh!

Ich las gestern, dass die ersten Städte das Streuen der Straßen eingestellt haben weil ihnen das Salz ausgeht. Schlecht vorbereitet, würde ich sagen. Ich frage mich, warum da nicht ausreichend Vorräte zur Verfügung stehen, ist ja nicht so, als wäre das der schlimmste Winter aller Zeiten bzw. der erste. Das ist aber gar nicht das, was mich am meisten aufregt, sondern, dass die Städte nicht einmal haften, wenn man aufgrund schlecht gestreuter Straßen und Wege einen Unfall baut, oder sich lang legt. Da muss/soll man schon selber acht geben. Eigenartig, dass es da für Privatpersonen anders ausschaut. Komischerweise/Berechtiger Weise gilt es da nicht als Ausrede, wenn man kein Streusalz mehr bekommen hat.

Ich halte das alles für eine ziemlich große Bankrotterklärung der Städte/Kommune usw. – und eine ganz große Sauerei ist übrigens, dass Düsseldorf absolut unfähig ist, mit dem Winter umzugehen. Streuen oder Schnee wegschaffen findet quasi gar nicht statt. Sind für so Dienste nicht Steuergelder da? Also nicht, um mit Ihnen zu streuen, sondern dafür zu sorgen dass genug Streusalz gekauft wird und genug Maschinen und Abreitskräfte zur Verfügung stehen, um den Winterdienst erfüllen zu können? Wir brauchen die Winterdienst-Partei, die WdP! Würde ich sofort wählen… gut, ich würde alles außer Herrn Rüttgers wählen – der hat so “eigenartige” Ansichten.

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Düsseldorf, Winter
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Ein Lebenszeichen

ingo | 2. Februar 2010

Huch.. es ist ja schon Februar. Als ich das letzte mal gebloggt hab war ich… vermutlich erheblich jünger. Zurzeit ist es aber einfach so stressig, dass ich kaum dazu komme, zu bloggen und wenn ich doch mal Zeit hätte, hab ich – ehrlich gesagt – keine Lust.

Nun ist es aber wieder so weit. Die vergangenen Wochen schwirrten mir andauernd Dinge durch den Kopf, über die ich mich mal ausbloggen könnte. Zum Beispiel über das lachhafte 7% Gesetz für die Hoteliers – das die FDP übrigens nicht zurücknehmen würde, weil man sich mit der Rücknahme eines Gesetzes unglaubwürdig macht. Kopf -> Tisch… – die anderen Dinge hab ich schon wieder vergessen.

Nun ja, aber zum Laden. Darf ich hier eigentlich Sushini schreiben? Nachher kann man diesen Blog noch zu Sushini verbinden. Uh… vermutlich sollte ich Sushini zumindest nicht so oft schreiben oder gar zur Hompage www.sushini.de verlinken, die zwar im Moment quasi nix hergibt aber einen Link zu unserer Menukarte (die Christoph übrigens fabulös designt hat: www.pioniergeist.net) und zur Fanpage bei Facebook… jaja, “follow us on Facebook”! Sushini – Sushini – Sushini!!!! So!

Ja, was gibt es von Sushini zu erzählen. Ich könnte über Kunden lästern… neee, macht man nicht. Oder ich könnte Kunden loben: Ja, sie sagen häufig und brav, dass es gut geschmeckt hat. Toppe Kunden! Gut… das gibt jetzt auch nicht so viel her… Aus dem Nähkästchen plaudern will ich hier auch nicht, denn klar ist dieser Blog irgendwie auch mit Sushini verbunden und dementsprechend “gefährlich” wäre es hier, Betriebsgeheimnisse oder Ähnliches in die Netzgemeinde/Weltöffentlichkeit hinauszuposaunen.

Aber “Danke” kann ich hier noch sagen. Es konnten ja leider nicht alle von Euch an der Eröffnungsfeier teilnehmen. Also Danke an alle Freunde und Bekannte, die sich mein Gelaber immer wieder angehört haben, die mich unterstützt haben egal auf welche Weise. Ich freue mich über jeden, der mich im Laden besucht und natürlich etwas probiert und dann ein ehrliches Feedback gibt.

So, ich komme zum Schluss, wir sind hier gerade in der dritten Sushini-Woche angelangt, ich werde auch in naher Zukunft noch nicht so viel Zeit haben hier zu bloggen. Eigentlich bin ich jeden Tag von sehr früh bis spät bei Sushini oder mit Themen drumherum beschäftigt. Freizeit ist gerade nicht sooo dicke vorhanden, kommt aber hoffentlich bald wieder. Und dann werde ich bestimmt auch wieder etwas mehr über Alltägliches schreiben, sofern ich auf meiner Privat-Insel mit eigenem Flughafen in der Nähe von Hawaii Internetanschluss habe und mich die Hula-Hula-Girls mal in Ruhe lassen. Ich könnte mir natürlich dann auch einen Schreiber anstellen, der meine Gedanken in Worte fasst… mal überlegen.

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Bart ab

ingo | 12. Januar 2010

In Zeiten wo Mann sich immer auf das Klo setzt, ist es auf einer Männlichkeitsskala von eins bis zehn schon eine glatte acht sich zwei bis drei Wochen nicht zu rasieren. Mann sieht dann so rictig unrasiert und wie ein Abenteurer aus, der entweder gerade vom Gipfel des K2 kommt oder auf dem Weg dahin ist. Und auf dem K2 gibt es auch keine Toiletten! Da wird gestanden! Bei jeder Art Geschäft! Und halt eben auch nicht rasiert.

Was dann aber ganz und gar unmännlich ist, ist wenn Mann sich den Bart mit einem Elektrorasieren abscheren muss und es dabei zieht und ziept, dass Mann die ganzen “Uhs” und “Ahs” und “Autschs” nicht mehr unterdrücken kann. Auf der Männlichkeitsskala eine  minus acht… da ist dann auch das K2-Feeling irgendwie weg.

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Bauschutt

ingo | 30. Dezember 2009

Der Dezember 2009 wird vermutlich als der Monat in die Geschichte dieses Blogs eingehen, in dem ich am wenigsten veröffentlicht habe. Allerdings kostet der Umzug von Sushini so viel Kraft, dass ich kaum noch Muße habe, hier etwas zu schreiben. Ich weiß auch nicht so recht, was ich schreiben soll, außer Baustellen bekomme ich im Moment auch wenig mit. Und an dieser Stelle auch mal ein gigantisches Danke an meinem Wahnsinns-Mitbewohner, der beim Umzug mithilft wie verrückt. Ein großartiger Kerl!

Jedenfalls will ich jetzt auch nicht viel mehr schreiben und wünsche euch schon einmal einen guten Rutsch ins kommende Jahr. Dazu auch wie im letzten Jahr, den Jahresrückblick von den Jungs von JibJab – auf Maerkia fokussiert, englisch mit Untertitelen gesungen und stark politisch. Mir hat es gefallen:

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Und allen Musikliebhabern möchte ich noch dieses (sexy) Weihnachtslied ans Herz legen. Das hat Christian M. gefunden und ich habe es ganz frech jetzt hier verlinkt und tue so, als wäre es mein Fundstück! Wie unweihnachtlich von mir… aber sehr lustig:

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[Anm.d.Red.: Speziell Katharina und Bulldo werden es vermutlich mögen... und Julia, aber die liest den Blog ja nicht... gut Katharina auch nicht... aber es erleichtert ungemein das mal erwähnt zu haben]

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ständige Wiederholungen

ingo | 17. Dezember 2009

Amerikanische Actionserien aus den 80ern hatten eine ziemlich starre Struktur – zum Beispiel das A-Team. Zunächst wurde ein Unternehmer von Halunken bedroht, dann taucht das A-Team auf, ärgert den Bösewicht ein wenig.  Die Lage eskaliert immer mehr, das A-Team wird gefangen genommen in einem Raum voller Werkzeuge und Schrott geworfen – aus dem die Jungs theoretisch die Weltraumstation ISS nachbauen könnten. Es kommt ein letzter Kampf, bamm, gewonnen. Ich kenne zurzeit keine aktuellen amerikanischen Serien, die nach diesem Muster funktionieren und ich kenne einige. Vermutlich sind die Autoren etwas einfallsreicher geworden, man hat sich an dem alten Muster dann ja doch iiiirgendwann mal satt gesehen.

Medien funktionieren (anscheinend) nach einem ähnlichen Muster, allerdings ist da noch niemand auf den Trichter gekommen, dass es die Nutzer irgendwann langweilen konnte. Aktuelles Beispiel ist der große Guttenberg. Der wurde Anfang des Jahres zum Messias der deutschen Politik… aller Deutschen hochgeschrieben. Es gab Fotostrecken und persönliche Interviews, er trat in Talkshows auf usw. Jetzt hat er aber eeeendlich einen Fehler gemacht. Endlich! Nachdem man ihn hat hochleben lassen, kann man ihn jetzt nämlich entsprechend schön niederschreiben. (Siehe den aktuellen Spiegel mit der Titelseite “Der Entzauberte”.)

Ich bilde mir ein, diesen Mechanismus immer wieder zu erkennen. Jedesmal wenn wieder jemand in den Himmel hoch gelobt wird von den Medien, geht es meiner Meinung nach nur darum, eine gewisse Fallhöhe zu konstruieren, um später einen handfesten Skandal o.ä. ausbreiten zu können. Ich finde das extrem langweilig und daneben  schadet es auch dem Journalismus, denn er erscheint mir durch dieses berechenbare Muster unglaubwürdig. Und das zu Zeiten, in denen Verleger meinen, Sie könnten für ihre Internetangebote Geld verlangen (siehe Hamburger Abendblatt).

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A-Team, Guttenberg, Journalismus, Paid Content
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Hackboden

ingo | 10. Dezember 2009

Ich hatte iegntlich gedacht, dass ich aufg ganz ganz ganz aber so gaaaaaaanz eigenartige Dinge stoße im Netz, wenn ich nach Lebensmittellieferanten suche. Irgendwelche Geschichten, die mir Lust am Essen generell rauben. Erschreckender Weise ist das noch nicht passiert. Ich meine, man weiß ja nie, was man so rausfindet. Zum Beispiel, dass Eis den Fußnäglen von Elefantenbabys gemacht ist. Irgendsowas.

Heute bin ich allerdings auf etwas Eigenartiges gestoßen, eine Hackfleischpizza. Zunächst habe ich auch gar nicht verstanden. Also da steht – und ich zitiere nicht wörtlich, aufgrund der Klagewut zahlreicher Unternehmen – dass das beliebte an Pizza der Belag ist. Okay, das kann ich so unterschreiben – In Ordnung, bis hier hin kann ich folgen. Aber dann kam ein Satz, den ich erst dreimal lesen musste, um ihn wirklich zu verstehen. Dort steht nämlich, dass das Neue der Boden sei. Hä?!?!? Wie? Boden, neu?! Und weiter dass der aus Hackfleisch ist. Ratter-Ratter-Ratter-KLING! Moment! Da gibt es eine Pizza, die nicht auf dem Teigboden Hackfleisch hat, sondern deren Teigboden aus Hackfleisch besteht!?!?!?!

Nun… interessant. Ich… also ich finde Hack großartig! Es gibt eigentlich kaum etwas besseres als Mettigel. Was hab ich den bei Geburtstagen meiner Omas und Opas geliebt. Zusammen mit diesen Partybrötchen. Mjamm. Aber eine Pizza mit Hackfleischboden!? Ich weiß nicht… ist das nicht einfach ein bisschen “too much”?

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Essen, Pizza
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I AM SO IN!!!!!

ingo | 7. Dezember 2009

Wenn Die Jungs von Star Wars Facebook-Status-Medlungen nutzen würden, sähe das wohl so aus (hab mal wider heulend vor Lachen am Boden gelegen):

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Facebook, Star Wars
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Staublunge

ingo | 4. Dezember 2009

Wir stecken mitten in der Weihnachtszeit und es wird so richtig schön besinnlich. Hat eigenlich irgendjemand schonmal über die Bedeutung des Wortes “besinnlich” nachgedacht, wenn er es verwendet hat – im besten Falle bevor er/sie es verwendet hat? Wird es ganz ganz ganz ehrlich im Dezember besinnlicher als im Juli? Vor allem wird es arschkalt!

Aber eigentlich wollte ich verkünden, dass der Bau unseres Ladens in Düsseldorf schon im vollen Gange ist und ich schon ein kleines Tapeten-Abreiß-Diplom gemacht habe. Das große Tapetum folgt in den kommendenTagen. Juchei!

Vielleicht werde ich bald mal ein paar Bilder nachschießen, um den Fortschritt zu illustrieren. Ansonsten werde ich weiterhin recht wenig Zeit haben zu bloggen und stattdessen Bauschuttstaub aufsaugen. Ah genau (frei nach Klinsmann).

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datt is’ Live, Dicker!

ingo | 26. November 2009

Da immer noch zu wenige der Menschen die diesen Blog lesen, den Live-Ticker der 11-Freunde-Redaktion lesen, möchte ich mit ein paar gelungenen Einträgen aus dem gestrigen Spiel FC Bayern München gegen Maccabi Haifa (1:0) noch einmal für ihn werben. Gut, das Desinteresse der hiesigen Blogleser, könnte natürlich auch mit dem Desinteresse an Fußball allgemein zusammenhängen, das lasse ich aber nicht gelten! Der kultivierte Mensch, blickt über den Tellerrand. Nun war das gestrige Spiel zwar keine Werbung für “den” Fußball, aber eben umso mehr für den Liveticker. Lest, lest!

43.
Schweinsteiger wie ein besoffener Abiturient mit sexuellem Notstand, bleibt länger als notwendig beim Ball.
78.
Zwei Dinge bewegen uns in diesem Spiel, das sich nicht mehr bewegt: Warum steht bei Haifa Walter Zenga im Tor? Und warum trägt er das Trikot von Tim Wiese?
80.
Antwort: Beckenbauer hat eine Zeitmaschine gebaut, die mit körpereigenem Licht betrieben und deshalb nur von ihm geflogen werden kann.

[Anm.d.Red.: Kurz noch eine freche Erläuterung zu den drei Zitaten: Die Zahl steht für die Spielminute, eine Halbzeit hat 45, ein gesamtes Spiel demnach 90 Minuten Spielzeit. Es spielen Elf gegen Elf inkl. zweier Torhüter (einer pro Mannschaft), am Ende gewinnt Deutschland]

Ouh! Noch schnell eine Erinnerung an einen älteren Liveticker, Hauptdarsteller in diesem Zitat ist der Spieler der Bayern, dessen Name klingt wie eine vermeintliche holländische Krankheit, die sog. Braafheid:

20.
Braafheid, laut Reif [Anm.d.Red.: Der Kommentator] heute der designierte Meister der ruhenden Bälle, tritt einen dieser ruhenden Bälle, deren Meister er heute ist, in Richtung Tor.  Der senkt sich jedoch hinter der Querlatte aufs Netz. Im toten Winkel der Kamera beschwört Braafheid daraufhin die Bälle der Balljungen bis auch der letzte ruht. Die Balljungenn verneigen sich vor ihrem neuen Meister.

Und jetzt ganz zum Schluss möchte ich noch jedem im-Ansatz-an-Fußball interessierten empfehlen sich einmal eine Ausgabe des monatlich erscheinenden 11Freunde-Magazins zu kaufen. Der Fußball wird hier nicht ernster genommen als er ist, es gibt tolle Reportagen und tolle Bilder. Eine ganz ganz ganz tolle Zeitschrift!

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11 Freunde, FC Bayern, Liveticker
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(M)aussterben

ingo | 24. November 2009

Hatte ich hier schon einmal meine Maus beerdigt? Nun, falls dem so ist, war ich wohl zu schnell mit meinem Urteil. Ich befürchte aber, nun schlägt wirklich so langsam das letzte Stündlein meiner Logitech MX700. 15 Jahre alt ist sie nun und häufig entfleucht ihr die Verbindung zum Sender. Dann bewegt sich der Mauszeiger nur noch ruckelig und klicken ist kaum noch möglich.

Hach… es war bestimmt die beste Maus die jemals produziert wurde. Sie liegt einfach so perfekt in der Hand, schmiegt sich förmlich an meine Hand an, als wäre sie formbar. Und was mache ich jetzt? Arbeite ich nur noch mit der Tastatur? Suche ich nach einer neuen Maus? Richte ich Hilfeschreie an den einen Menschen der mich damals zum Kauf genau dieser Maus inspirierte? [Anm.d.Red.: Der selbe Bull... Mensch weckte auch meine Begeisterung für den PC, ohne ihn gäb es quasi noch immer C128er-Computer und Competition Pro-Joysticks und die PCs wären vermutlich ausgestorben und MACs natürlich sowieso!] Er hat nämlich noch ein Modell, der Schlawiner! Vermutlich das einzige auf der Welt, bei ebay gibt es die Maus auch nicht mehr.

Ich könnte mich auch nach einer neuen Maus umsehen, doch ach die sind so schwer zu finden. Also eine vernünftige. Ich hätte ja gerne eine Ladestation und dementsprechend soll sie auch kabellos sein und gut geformt und… und… zuverlässig. Und sie muss nun auch nicht zwingend über 50 Euro kosten!!!! Es ist schon irgendwie erschreckend, dass man für den Preis mancher Mäuse auch ein ganzes Terabyte Festplatte bekommt… mit Rahmen! Vielleicht baut mal jemand eine Festplatte mit Maus, oder umgekehrt! Oder vielleicht erfinde/baue ich das einfach!? Wie sagt der kaliban immer? Ich bin praktisch schon reich!

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Logitech, Maus, reich, Trauer
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Kennen Sie diesen Man?

ingo | 18. November 2009

Taaaaaagelang habe ich überlegt, was denn wohl eines neuen Blogeintrags würdig sei. Die unterirdische, unwürdige Berichterstattung der Medien über den Selbstmord von Robert Enke? Neeee. Was soll ich mich aufregen. Also hab ich weiter hin und her überlegt und nix gefunden – nicht einmal ein Youtube-Video. Bis heute!!!!!!!

Heute habe ich erfahren, dass Mattel die alten He-Man-Figuren neu auflegt. Die ALTEN He-Man-Figuren!!!! Das Spielzeug schlechthin meiner Kindheit. Hier im Mattel-Shop in den USA könnte man die Figuren bestellen, die sind aber natürlich ausverkauft oder comming soon usw. Es sind auch fast alle Chraktere wieder dabei. He-Man sowieso, Skeletor, Teela, Beastman, Tri-Klops, Mer-Man und Hordak! Ich persönlich vermisse ein wenig den Horde-Trooper, Trap-Jaw und Battle-Cat aber dafür ist sogar Faker (ein blauer He-Man) mit dabei. Orko vermisse ich übrigens NICHT. Ich weiß allerdings nicht wer He-Ro oder King Grayskull sein soll… aber das kann man ja in den Bios der Charaktere im Shop nachlesen.

Ach und nochmal zu Faker und zu Youtube. Hier gibt es den ersten Teil des Hörspiels “Der Doppelgänger” zum anhören und Cover anschauen. Ich würde ja hier selber die besten Schnipsel daraus als Audio zum Streamen zur Verfügung stellen. Aber im Internet, diesem total rechtsfreien Raum (copyright Politiker), sind ja Anwälte unterwegs deren Geschäftsmodell daraus besteht, Blogger wegen (angeblicher) Urheberrechtsverletzungen – egal wie klein die auch sind – zu verklagen. Deswegen kann ich euch nur empfehlen im Video auf Youtube etwa auf Sekunde 50 vorzuspulen und zu hören. Die Stimme von Skeletor finde ich übrigens genial und der lacht so toll!

Sobald die Figuren wieder verfügbar sind, sollte man da vielleicht welche bestellen und kann sich dann wieder auf den Fußboden werfen und damit spielen. Ich verspreche auch, dass ich diesmal He-Mans Zauberschwert nicht verlieren werde! Also, wer ist dabei? Und hey, die Figuren haben jetzt sogar Knie- und Armgelenke!!!!!

Und nochwas! Es gab damals ein Computerspiel zu He-Man auf dem C64. Ralf hatte das und ich glaube ich hab es mal 5 Minuten bei ihm gespielt und war dann tooooot-traurig, dass es auf meinem C128er nicht lief. Es wird also mal Zeit für ein neues He-Man-Videospiel. Vielleicht auch Fim, aber dann bitte nicht einen so schlechten wie den damals mit Dolph Lundgren…

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He-Man
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rrrrrrrreeechter Winkel!!!!!

ingo | 12. November 2009

Ich schaue im TV ja eigentlich nur noch Sport, überwiegend Fußball. Deswegen ist mir vermutlich auch eine neue Gameshow durchgegangen, aber die Jungs um Conan O’Brian im amerikanischen Fernsehen waren aufmerksamer. Kennt die Show jemand? Wo läuft die denn?

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schon wieder Promis mit Namen

ingo | 10. November 2009

Zuletzt hatten wir Spears und Cannon, davor und immer wieder gern Netrebko und Schrott. Und jetzt habe ich erfahren, wie Madonnas neuer Lover bzw. zukünftiger Ehemann heißt: Jesus! Nein nicht “Jesus nochmal, hat der einen verrückten Namen!!!!”, sein Name ist Jesus! Also ob diese Namenskombi noch getoppt werden kann? Jesus und Madonna… ich weiß es nicht.

Verrückte Welt!

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Jesus, Namen, Prominente
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You have no Vokabuuuuularie

ingo | 6. November 2009

Es wurde ja viel über die Englischkenntnisse unseres neuen Außen… hust… minsiters Westerwelli gelästert, aber dieses Video macht es wirklich kreativ und lustig:

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Ob Guido darüber eigentlich lachen kann? Hat er soviel Humor?

[Anm.d.Red.: Bevor alle lästern, dass wäre doch schon soooo alt; zu meiner Verteidiung: Ich habe dieses Posting am 5.11. geschrieben (da hatten das Video bisher 207 User angesehen lt. Youtube) und aufgrund meiner "1 Tag, 1 Posting"-Politik natürlich erst mit einem Tag Verspätung hier verlinkt]

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Englisch, Westerwelle
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Damenwahl bei der Namenwahl

ingo | 5. November 2009

Wir erinnern uns alle doch bestimmt noch, wer der Ehemann von Anna Netrebko ist, oder? Genau, der Schrott Erwin!

Jetzt gerade lese ich beim Onlineauftritt der Zeitung mit ohne Gewissen, Anstand, Würde usw., wie der Ehemann von Mariah Carey heißt. Und mal ganz ehrlich, der hat mal einen richtigen Männernamen! Und einen Männerberuf noch dazu, er ist nämlich Feuerwehrmann! Boah! Nein, er heißt nicht “Grisu Dragon”, sondern… Achtung: Nick Cannon! Hallo!? Cannon!? Hammer bzw. Knaller! Welcher Mann möchte denn bitte nicht “Kanone” heißen.

Da stinkt der Schrott Erwin gegen den Kanonen Nick aber mal mächtig ab, würde ich sagen. Zumindest was den Namen angeht, hat Mariah besser ausgesucht als Anna. Und hey, Annas Mann ist Opernsänger… pffff, aber Feuerwehrmann… und Kanone heißen… Mensch, das ist mal was!

Ui, noch ein schlüpfriges Wortspiel zum Abschluss: Was sagt man(n) gern, wenn man sich abends mal richtig einen zwitschert? “Ich geh mir heute Abend mal ordentlich einen reinballern!” Was das wohl bedeutet, wenn die Mariah das jetzt sagt? Huihuihuihui. Naja… sie spricht ja kein deutsch.

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erwin schrott, Nick Cannon, Prominente
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Pressehansel

ingo | 4. November 2009

Ach neee, was ist dieser Jürgen Klinsmann doch für ein schlechter Trainer. Was wurde an ihm rumkritisiert, weil er vor der WM nicht jede Sekunde in Deutschland war und dann vor der WM auch noch hoch gegen Italien verlor mit unseren deutschen Tricksern. Und dann besaß der Mann, der sich weigert BILD Homestories zu präsentieren, auch noch die Frechheit beim FC Bayern anzuheuern.

Gott sei Dank für BILD allerdings, brachte der Architekt des FC Bayern Buddha-Statuen auf dem Dach des Vereinsgebäudes an. Daran war natürlich Klinsmann “Schuld”. Wobei man hier generell mal die Frage stellen darf, was an Buddha-Statuen bitte schlimm sein soll. Ich dachte wir sind ein weltoffenes, tolerantes Land bzw. wollen wir eins sein. Na, wie sagt man so schön, der Fussball hat seine eigenen Gesetze.

Jedenfalls war die Presse dankbar für Klinsmann beim FC Bayern. Insbesondere die BILD-Redaktion bemühte sich jeden abgebrochenen Fingernagel eines Münchner Spielers Klinsmann in die Schuhe zu schieben und mit dem bevorstehenden Weltuntergang zu verknüpfen. Nun hatte Klinsmann auch noch gesagt, er wolle jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen. Also bitte! Sowas darf man doch nicht sagen! Ist doch bescheuert! Das geht gar nicht! Verrückt! Spieler bei deutschen Mannschaften sind unverbesserbar, gefälligst – das ist zwar im Prinzip schlecht, aber trotzdem gut so, wie es ist und wird bitte nicht geändert!

Louis van Gaal hat weder Buddha-Statuen mitgebracht, noch hat er gesagt, dass er die Spieler jeden tag besser machen will. Vielmehr präsentiert er sich als der Erfinder des Fußballs und… nun ja… arroganter Arsch. Vielleicht ein verrückter arroganter Arsch. Das aller-allerbeste aber war die Aussage, dass sogar seine Töchter den Holländer siezen müssen. Das gefällt den Deutschen. Huii! Da haut mal einer auf den Putz, sagt was Sache ist! “Wir wollen unseren Kaiser wieder haben!”-Mentalität, nenne ich das. Und nein, was waren die Spieler begeistert. Ich erinnere mich an Interviews mit Lahm und van Bommel vor der Saison, die die neue Hierarchie in der Mannschaft gelobt haben, die neue Taktik, das neue System, den Trainer, blablabla…

Und nu? Der FC Bayern steht mit van Gaal mittlerweile sogar schlechter da als unter Klinsmann und was macht die Presse? Die hält sich – gegenüber zur Klinsmann-Zeit – doch arg zurück mit Skandalisierungen. Nicht mal die ziemlich bescheuerten Marotten des Niederländers werden in der Form dargestellt, in der Klinsmanns Eigenarten zerissen wuden. Ich wüde mich freuen, wenn mal jemand die Berichterstattungen über die beiden Trainer vergleichen würde. Kann das mal jemand machen? Als Hobby-Projekt? Oder Abschlussarbeit für die Uni?

—

Ach und mal ganz nebenbei zum Thema “Aussuchen des Lieblingsvereins” oder Herzensvereins. Ziemlich bekannt ist ja, dass der Bundesliga Manager Professional in Kombi mit meinen geliebten Pateneltern (Onkel und Tante), Schuld ist an der Tatsache, dass ich Bayern-Fan geworden bin, anfang der 90er übrigens. Ich fand das Wappenschick, meine Paten wohnten in Rosenheim (nah bei München) und bumms. Den ganzen SchnickSchnack über Rekordmeister hab ich erst später erfahren. Die Saison, in der ich begann mich für den Zirkus zu interessieren, schloß der FC Bayern übrigens auf Platz 10 oder 11 ab. Mittlerweile bin ich allerdings derb angesickt, dass mir dieser Verein am nächsten liegt. Seit ich die Bundesliga verfolge, wird beim FCB unansehnlicher Fußball gespielt. Dann sah ich endlich Hoffnung aufglimmen, als Klinsmann verplichtet wurde. Das war dann aber auch leider nix. Klinsmann ließ auch keinen schönen Fußball spielen, allerdings ließ man ihm auch nicht die Zeit seine “Philosophie” umzusetzen, er wurde entlassen. Seit dem bin ich so maßlos enttäuscht von dem Verein und freue mich schon mehr über Niederlagen als Siege, weil dann vllt. endlich dieser bescheuerte Holländer verschwindet. Vielleicht kann ich dann wieder richtig Fan sein und juble weniger bei Siegen von Hoffenheim, Gladbach und… und… Mannschaft X die tollen Fußball spielt. Soalng heißt es für mich “FC Bayern? Ach, das ist der Verein der Klinsmann entlassen hat, oder?”

—

Ganz wichtig: Von der obigen Kritik ist meine allerliebste Sportjournalistin (die ich hier jetzt namenltich nicht nenne), selbstredend- aus persönlicher Zuneigung  – ausgenommen (ernsthaft).

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Fan, FC Bayern, Klinsmann, van Gaal
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De’ Prinz kütt

ingo | 3. November 2009

Vor gefühlten 50 Jahren, hat mich Bulldo von den Vorzügen des PCs gegenüber einem C128 überzeugt. Die ersten Spiele, die ich dann auf meinem eigenen PC (lies: Laptop meines Vaters) gespielt habe waren Leisure Suit Larry 2 und Prince of Persia. Von letzterem gibt es mittlerweile 5 Spiele, glaub ich… oder 6…. oder 7 … oder so. Und im kommenden Jahr gibt es sogar einen  Kinofilm, von Mickey Maus Disney produziert! Und da Bulldo mir damals dieses Spiel so nahe gelegt hat, wird er sich sicherlich freuen zu hören, dass ich diesen Film natürlich unbedingt mit ihm im Kino sehen will/muss. Ach was, es wird ein total intrinsisches Verlangen seinerseits sein, diesen Film am Tag der Vor-Vor-Vor-Vorpremiere der Sneak-Preview zu sehen, da bin ich mir so richtig sicher!

Nun schaut Bulldo natürlich lieber (bzw. ausschließlich) Programmkinofilme aus dem Nahen oder Fernen Osten oder Ländern von denen man noch niemals etwas gehört hat. Aber immerhin spielt der Prinzen-Film in Persien! Na wenn das mal kein Kompromis ist!? Hier ist der Träller damit sich u.a. Bulldo schon mal auf die tiefgründige Story vorbereiten und sich auf den Mai 2010 vorfreuen kann:

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das wurmt…

ingo | 27. Oktober 2009

Ohrwurm an diesem Morgen:

Tina Turner – We don’t need another hero

Macht nix, hab eh gerade keine Zeit…

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